Faschistoide Methoden: Deutsche Polizei läßt (genehmigte) Demo von 500 von 20 Störern attackieren
Eine Rednerin trug die Ironie auf dem Kopf, einen Aluhut, mit welchem sie Diffamierungen gegen sie persiflierte.
„Auf dem Schlossplatz fand abermals am Samstag um 15:30 Uhr eine Demonstration zum Erhalt der Grundrechte statt. Während das letzte Mal über 200 Leute auf der nur mit 80 Personen genehmigten Kundgebung zugegen waren, wurden diesmal von der Stadt eben genau 200 Personen zur Kundgebung zugelassen. Auf und um dem mit Sperrband umgrenzten Gebiet fanden sich diesmal allerdings ca. eine Stunde nach Veranstaltungsbeginn mehr als 500 Demonstrationsteilnehmer ein“, berichtet das Portal Wikihausen.de.
20 Störer wurden trotz mehrfacher Aufforderung von der deutschen Polizei weder entfernt noch wenigstens gemaßregelt, berichtet Markus Fiedler vom obgenannten Portal weiter:
„Die durchgehend vermummten Gegendemonstranten wollten offensichtlich die Hauptkundgebung stören und skandierten im Sprechchor wüste Beschimpfungen und Hassbotschaften und nutzten die vom Fußballstadion bekannten Druckluft-Tröten, um störenden Lärm zu verbreiten.“
Es fragt sich, warum schaute die Polizei zu.
Wenn die Polizei zuschaut, wie aggressive Störer eine genehmigte Demonstration stören, kommt das an ein Demonstrationsverbot heran, welches in Deutschland während Corona verordnet wurde aber vom Bundesverfassungsgericht des nördlichen Nachbarlandes der Schweiz als rechtswidrig selbst wiederrum verboten bzw. einkassiert wurde.
Man kann sich den Eindrucks nicht erwehren, daß mit den Störeren Demonstrationen gegen Corona unmöglich gemacht oder zumindest massiv erschwert werden sollen.
Video:
Remo Maßat