Fakten zum Tod von George Floyd
In Deutschland gingen zehntausende auf die Straße für „black lives matter“, wenn nicht hunderttausende. Und die deutsche Regierung jubelte, obwohl die Corona-Abstände nicht eingehalten wurden.
Doch wurde George Floyd tatsächlich Opfer einer rassistischen Tat?
Dies ist noch völlig ungeklärt.
„Derek Chauvin arbeitete einst wie Floyd als Sicherheitsmann für den gleichen Nachtclub. Es ist somit denkbar, daß sie sich kannten und womöglich ein persönliches Problem miteinander hatten“ schreibt der Schweizer Blog mit dem englischen Namen „dailytalk.ch“ zum Polizisten der von der „black lifes matter“-Bewegung bezichtigt wird, für den Tod von Floyd verantwortlich zu sein.
Nun kommt heraus, daß extrem gefährliche Drogen im Spiel waren:
Der deutsche Blog Reitschuster.de berichtet in einem Gastbeitrag von Johannes Eisleben, daß Floyd unter Einfluß von Drogencocktails stand:
„Fentanyl ist ein hochpotentes synthetisches Opiat, das wie Heroin in hoher Dosierung zum Tod durch Atemstillstand führt. Floyd war bei seiner Festnahme offenbar hochgradig mit diesem Opiat intoxikiert und kam durch die stetige Anflutung des vor der Festnahme eingenommenen Fentanyls in sein Blut zuerst in einen Zustand der Agitation, dann der beginnenden Atemdepression. Normalerweise tritt bei der Opiatvergiftung die Bewusstlosigkeit vor der Atemdepression ein, doch war der Mann zusätzlich auch mit Metamphetamin vergiftet und schon lange opiatabhängig.“
https://www.reitschuster.de/post/der-tod-von-george-floyd-die-andere-geschichte/
