Erste umstrittene Corona-Impfungen in der Schweiz
Die Corona-„Impfung“ ist ein neuartiger gen-technischer Eingriffmit minimalem Nutzen aber maximalem Risiko schreibt der angesehene Experte Dr. Wodarg.
Ungeachtet der Warnungen vieler anerkannter Experten und Virologen wurden diese Woche in der Schweiz die ersten Personen gegen Covid-19 geimpft.
Parallel dazu lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ab dem 24. Dezember eine breit angelegte Propaganda-Kampage für das Impfen.
Trotz aller Skepsis und Kritik an der umstrittenen Corona-Impfung: Die „Informationskampagne“ soll Leute dazu bringen, sich impfen zu lassen.
„Die Menschen in der Schweiz sollen umfassend, transparent und verständlich über die Covid-19-Impfung und deren Verträglichkeit, Nutzen und Wirksamkeit informiert werden“ so der Anspruch des BAG. Warnungen wie die von namhaften Virologen / Experten (siehe z. B. Verweis im Text oben) sind jedoch nicht zu finden.
Die Zulassung des ersten Covid-19-Impfstoffs durch Swissmedic ist ein wichtiger Schritt in der Bewältigung der Pandemie in der Schweiz, so der Bundesrat.
Derzeit laufen die Vorbereitungen, damit möglichst rasch allerorts mit dem Impfen begonnen werden kann.
Weiter heißt es in der Mitteilung:
Informationen zur Covid-19-Impfung
Inserate machen in einem ersten Schritt auf das Angebot auf dem Informationsportal www.bag-coronavirus.ch/impfung aufmerksam.
Das Informationsportal gibt Auskunft über Fragen, die sich rund um die Impfung ergeben.
So beispielsweise, wie die einzelnen Impfstoffe wirken, welchen Schutz eine Covid-19-Impfung bieten kann, für wen sie sich eignet und wo sich Interessierte für eine Impfung anmelden können. Ein animierter Film erklärt die mRNA-Technologie, die bereits seit 10 Jahren erforscht wird.
Die BAG-Webseite zum Thema Impfen wird laufend aktualisiert. Die Informationen werden zusätzlich über Print- und Onlinemedien sowie über die Social-Media-Kanäle verbreitet. Anfang Januar lanciert das BAG eine Informationskampagne mit Personen aus dem Gesundheitswesen, die sich impfen lassen.
Zur Unterstützung des Gesundheitspersonals, das Covid-19-Impfungen durchführen wird, erarbeitet das BAG mit Vertretern der Kantone, Ärzteschaft und weiteren Partnern Informationsmaterial und Checklisten. Für Fragen rund um die Impfung steht sowohl der Bevölkerung wie auch dem Pflegepersonal je eine Infoline offen.
Aufklärung durch medizinisches Fachpersonal
Für die individuelle Impfentscheidung spielen auch Ärzte sowie Gesundheitsfachpersonen eine wichtige Rolle.
Sie beantworten Impfwilligen im direkten Gespräch Fragen rund um die Covid-19-Impfung. Die Risikogruppen werden wie bei der Grippeimpfung über ihre Hausärzte oder direkt über die Heime und Pflegeeinrichtungen angesprochen.