Deutsche Marken lassen sich für experimentelle Gen-Impfung einspannen +++ Schweizer Firmen distanzieren sich
Nespresso, Lidl, Mercedes, BMW und so hinsichtlich der Qualität ihres Fast-Food-Angebots umstrittene Marken wie McDonalds oder Burger King trommeln in Deutschland für die umstrittene experimentelle Gen-Impfung gegen Corona, die sich inzwischen als so gut wie wirkungslos und zudem mit massiven Nebenwirkungen behaftet erwiesen hat.
Der Händler Otto wirbt: „Impfen … find ich gut“. Nespresso fragt: „Impfen. What else?“, und der Süßwarenhersteller Katjes jubiliert „Impfen jes jes jes“. Mehr als 150 bekannte Unternehmen und Marken, darunter auch Edeka, Henkel und andere.
So wirbt Lidl mit dem Slogan: „Impfen lohnt sich“, Edeka mit „Wir lieben Impfen“ und Persil mit „Impfen: Da weiß man, was man hat“.
Leute, die gegen Impf-Faschismus / Impfzwang oder Impfdruck sind, drohen indes mit Boykotten der betreffenden Marken.
Schweizer Firmen distanzieren sich von deutscher Impf-Kampagne
In der Schweiz stimmten 2021 zweimal rund 40% der Bürger gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen und Impfzwang etc.
Obschon sich Nestlé mit Nespresso und Kitkat sich an der deutschen Kampagne beteiligt, distanzieren sich die Schweizer Niederlassungen davon. So schreibt Nespresso Global in einem Kommentar auf Twitter:
„Guten Tag
Die Kampagne startet in Deutschland am 07.12. und über 150 Marken/Unternehmen beteiligen sich daran, inkl. Nespresso Deutschland. Nespresso Schweiz hat nicht die Absicht, sich an einer solchen Kampagne zu beteiligen.
Wir wünschen einen angenehmen Abend.
— Nespresso Global (@Nespresso) December 7, 2021″
Gemäß Medienberichten sollen von den ursprünglich 150 deutschen Marken inzwischen 1.000 Marken mitmachen.
