„Der Untergang von Beirut“: Dok zur Explosion schlüsselt erste Hintergründe auf

„Der Untergang von Beirut“: Dok zur Explosion schlüsselt erste Hintergründe auf

Was man eigentlich von den mit Subventionen oder direkt durch Steuergelder (Sefira, GEZ usw.) finanzierten sogenannten Qualitätsmedien erwarten würde, daß Journalismus betrieben wird, erfolgt gegenwärtig von sogenannten „alternativen Medien“.

Zur Explosion in Beirut erfährt man in der Dok „Der Untergang von Beirut“, welche der Sender KenFM veröffentlicht hat, woher die explosive Hafenfracht kam und was die Hintergründe hierzu waren.

Doch auch in der akribisch recherchierten Dok-Sendung von Karl Bernd Esser bleiben Fragen offen. Was hat es mit der Sendung aus Georgien auf sich? Warum kam sie nie in Mosambik an?

Esser dazu:

„Wenn in Mosambik niemand mehr auf das Ammoniumnitrat aus Georgien wartete, war der Stopp des Schiffes in Beirut „wegen technischen Defekts“ nur ein Trick, um die Ladung dort auszuliefern?

Wer hat die Fracht mit 2.750 t georgischem Sprengstoff der MV RHOSUS gelöscht bzw. abgeholt? Irgendwann wurde wieder der Hangar 12 mit 2.750 t Ammoniumnitrat bis zum Rand aufgefüllt, diesmal mit Sprengstoff NITROPRIL HD der australischen Firma ORICA MINING SERVICES, wie auf Fotos der Bags zu erkennen, der zu der verheerenden Explosion geführt hat.

Noch sind viele Fragen offen: War es wirklich ein tragischer Unfall oder doch ein verdeckter Anschlag?“

Explosion Beirut Hintergründe

admin

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