„Der britische Drosten: 20 Jahre drastische Fehlprognosen“
Das gegenüber den umstrittenen Corona-Maßnahmen kritische Portal Corona-Übergang (Corona-Transition.org) berichtet über Neil Ferguson als den „britschen Drosten“.
„Die Hochrechnungen von Neil Ferguson vom Imperial College richteten weltweit großen Schaden an“, so das Portal, und weiter (kursiv):
Vor bald einem Jahr ging es mit der Pandemie und den Lockdowns in Europa so richtig los. Zwei Länder wählten einen anderen Weg: Schweden und Grossbritannien entschieden sich, nicht in Panik zu verfallen, sondern die Kapazitäten des Gesundheitswesens zu erweitern, die Auswirkungen der Pandemie abzuschwächen und vor allem die Herdenimmunität aufzubauen.
Dann veröffentlichte Neil Ferguson, Professor am Imperial College und Mitglied der britischen «Scientific Advisory Group on Emergencies (SAGE) eine Studie, in der er bis zu einer halben Millionen Tote voraussagte. Die Medien griffen die Studie auf und eine Woche später machte Premierminister Boris Johnson eine Kehrtwende und setzte das Land unter Hausarrest. Die Regierung bezeichnete das hinter der Studie stehende Modell, das vielen Ländern als Muster diente, als «Goldstandard».