Covid-19-Impfung: Bundesrat Berset bespricht sich mit europäischen Gesundheitsministern

Covid-19-Impfung: Bundesrat Berset bespricht sich mit europäischen Gesundheitsministern

Der Verein Verfassungsfreunde und der Verein Corona-Transition behaupten seit langem, daß großflächige Corona-Impfungen geplant sind und äußern die Befürchtung, daß diese nicht ganz freiwillig sein dürften.

Nun verdichten sich die Anzeichen mehr und mehr, daß es tatsächlich so ist.

Zur Umgehend der Ärzte werden in der Schweiz bereits Impfzentren geplant.

Nun hat der vor den Corona-Maßnahmen beliebte und inzwischen mehr und mehr umstrittenen Bundesrat Alain Berset heute an einem virtuellen Ministertreffen teilgenommen und mit seinen europäischen Amtskollegen über die Covid-19-Impfung und die Impfstrategien diskutiert. Eine enge Abstimmung auf internationaler Ebene sei insbesondere in grenzüberschreitenden Fragen wichtig, so sein Department und weiter:

Auf Einladung des französischen Gesundheitsministers Olivier Véran hat Bundesrat Alain Berset heute an einem virtuellen Ministertreffen zum Thema Covid-19-Impfstrategien teilgenommen. Am Treffen nahmen unter anderem die Gesundheitsminister Roberto Speranza (Italien) und Salvador Illa (Spanien), und weitere hochrangige Vertreter von Deutschland, Luxemburg, Niederlande und Belgien teil.

Diskutiert wurden die nationalen Impfstrategien, die Impfempfehlungen, die Impfkampagnen, die logistischen Fragen und die zeitliche Planung der Impfung. Zur Sprache kamen auch grenzüberschreitende Aspekte. Bundesrat Berset stellte in diesem Kontext die Schweizer Impfstrategie vor und informierte über den aktuellen Stand der Arbeiten in der Schweiz.

In einer gemeinsamen Schlußerklärung betonten die Gesundheitsminister die Bedeutung der Kooperation und gegenseitigen Information.

Eine enge Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und weiteren europäischen Partnern und zwischen den Zulassungsbehörden wird im Zusammenhang mit den Impfstrategien sehr wichtig sein. Unter anderem gilt es, für die  Grenzgänger und für weitere grenzüberschreitende Fragen gute Lösungen zu finden. Der enge Austausch auf internationaler Ebene wird entsprechend auch in Zukunft weitergeführt werden.

Bild: Alain Berset (Parlament.ch)

admin

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