Corona-Zwangsmaßnahmen: Mehr Fertiggerichte gefragt
Fertiggerichte gelten als äußerst ungesund und viele sind es auch immer noch.
Daher können nicht wenige Leute in ihrem Bekanntenkreis beobachten, daß Menschen aus ihrem Umfeld während der Corona-Maßnahmen zugenommen haben.
Ursachen sind Bewegungsmangel durch Massenquarantänen (Lockdowns) aber auch die anderen Einschränkungen während der weiteren Corona-Maßnahmen welche Reisefreiheit und Einkaufsfreiheiten und Berufsfreiheiten (Heimarbeit anstatt am Arbeitsplatz ua. ) beschnitten haben.
Hinzu kam, daß viele Leute, die nicht mehr auswärts essen durften, sich billiges „fast food“ an die Haustüre bestellt haben dürften.
Aktuell ist es vielen Menschen in der Schweiz aufgrund der umstrittenen neuen Einschränkungen nicht mehr möglich in Restaurants essen zu gehen, was insbesondere Leute trifft, die nicht so gut selber kochen können oder die Zeit dafür nicht haben und normalerweise in ein Restaurant gehen.
Bewegungsmangel kommt hinzu, weil auch viele Veranstaltungen und Reisen etc. abermals eingeschränkt worden sind.
Trend Bio auch bei Fertigessen
Der Biotrend ist bisher an Fertigessen am meisten vorbeigegangen. Weil Leute, die auf Bio wert legen als solche galten, die frische Ware kaufen.
Dabei ist heutzutage bekannt, daß auch eingefrostete (tiefgekühlte) oder sogar Dosen-Essen genausoviel Vitamine enthalten kann wie frische Ware. Und sogar wegen der schnellen Einfrostung oder Eindosung oder Einschweißung sogar mehr Vitamine enhalten können, wie man im K-Tipp lesen kann.
Zweifelhaft darin sind allerdings vielfach eingesetzte Zusatzstoffe in solchen Essen, die nicht „bio“ produziert sind.
Die Corona-Maßnahmen – so umstritten sie auch sein mögen – könnten dem Markt der Bio-Fertiggerichte einen Aufschub geben.
Denn gerade Leute, die nicht mehr auswärts essen gehen können, weil sie sich nicht impfen lassen wollen mit einer experimentellen Genimpfung, dürfen auch beim Essen darauf wert legen, kein Genfood und kein Essen mit künstlichen Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern zu sich zu nehmen.
Übrigens als Fußnote: Gentechnisch veränderte Lebensmittel müssen aktuell gekennzeichnet sein, gentechnisch veränderte Menschen mit Genimpfung nicht. Das Gesetz wurde dahingehend geändert, daß Menschen von solchen Kennzeichnungspflichten ausgenommen sind. Auf diesen Widerspruch wies der Journalist und Biologe Markus Fiedler hin.

Trend veganes Essen
Ein weiterer Trend ist der Trend weg von Fleisch hin zu veganem Essen.
Während die Anhänger des Transhumanismus von künstlich erzeugtem Fleisch träumen, beteiligen sich Konzerne wie Migros bereits an solchen Jungunternehmen oder experimentellen Unternehmen.
Immer mehr Vegan-Restaurants sprießen überall aus dem Boden.
3 Gründe
Einerseits wollen vegetarisch oder vegan sich ernährende Leute keine Tierquälerei.
Andererseits auch die Umwelt schonen. Unsere Mitwelt, welche wir zur Um-Welt degradiert haben.
Deweiteren wollen sie sich gesünder ernähren, als es beim heutigen Fleischkonsum der Fall ist.
