CH-Medien: Viel Geld für Corona-Inserate vom Bund +++ Wer kritisch über Maßnahmen berichtet kriegt keine Inserate
So geht Erziehung auch.
Staatsmedien und staatsnahe Großmedien (sogenannte Konzernmedien wie die Publikationen von TX group, Ringier, AZ, CH Media usw.) spülen die Inseratebuchungen für die Reklame der Corona-Maßnahmen viel Geld in die Kassen.
Auch amerikanische Konzerne, die Nutzerkonten und Kanäle mit Beiträgen, die Kritik an den Corona-Maßnahmen enthalten, werden mit Geld überschüttet.
Google (mit Tochter Youtube) und Facebook verdienen als eifrige Zensierer des Internets viel Geld.
Interessant auch, wer hingegen keine Inseratebuchungen und Werbebuchungen mit Reklame für die Corona-Maßnahmen erhält:
Wer keine Inseratebuchungen erhält
Portale, die kritisch über Corona berichten wie z. B. www.Zeitpunkt.ch, www.InsideParadeplatz.ch oder auch z. B. diese Publikation werden mit dem Geldsegen nicht bedacht.
Weder vom Bund noch von kantonalen Stellen, die Inseratebuchungen vornehmen.
Das Portal Linth24.ch wollte vom Bundesamt für Gesundheit BAG wissen, was die Werbung gegen Corona kostet. Verleger, TV und Radio werden vom Staat großzügig beschenkt, ergibt eine Anfrage von Verleger Bruno Hug.
Er berichtet:
„Die Schweizer Medienhäuser und die Werbebranche verdienen an der Corona-Epidemie ganz schön Geld. Bis Mitte Februar 2021 kassierten sie vom Bund für die Anti-Corona-Kampagnen fast 15 Millionen Franken. Dazu kamen noch 78 Millionen als Covid-Geschenk.“
Deutschlands Medien leben praktisch schon lange von den Zuwendungen vom Vater Staat. Dem Staatsfernsehen reichen die 8,5Mrd die sie eintreiben immer noch nicht und die Printmedien leiden an einen katastrophalen Leserschwund. Das Vertrauen in die Inhalte, ist auf den Nullpunkt gesunken und wenn ich in den Schweizer Zeitungen blättere, dann lese ich fast das Gleiche was auch in der Frankfurter oder der Süddeutschen Zeitung steht.