Bundesbrief vom 1. August 1291: Schon damals wurde festgehalten, man will keine „fremden Richter“

Bundesbrief vom 1. August 1291: Schon damals wurde festgehalten, man will keine „fremden Richter“

Was wenig bekannt ist: Der Bundesbrief von 1291 wurde von Leuten in Auftrag gegeben, die nicht selbst lesen und schreiben können. Und gaben einem Geistlichen den Auftrag, wie damals üblich, diesen in lateinischer Sprache zu verfassen.

Noch interessanter: Ein heute hochaktuelles Thema im Zuge des ständigen Drucks der EU, automatisch fremdes EU-Recht übernehmen zu müssen, ist bereits 1291 ein Thema.
Man will keine fremden Richter, sondern unabhängig von den Mächten welche von außerhalb kommen wie zum Beispiel die Habsburger, selbst das Recht bestimmen und selbst die Richter bestimmen.

Ein Video mit Historischer Professor Christoph Mörgeli aus bzw. vor dem Bundesarchiv in Schwyz:

https://weltwoche.ch/daily/meilensteine-der-schweizer-geschichte-folge-2-der-schweizer-bundesbrief-in-schwyz-was-drinsteht-was-er-bedeutet-und-was-friedrich-schiller-mit-der-schweizer-gruendungsakte-zu-tun-hat/?utm_source=ActiveCampaign&utm_medium=email&utm_content=Meilensteine+der+Schweizer+Geschichte%3A+Der+Schweizer+Bundesbrief++Marco+Odermatt%2C+Gigant+des+Skisports++Universit%C3%A4ten+schaffen+sich+ab++Asylzahlen+in+Deutschland+explodieren++Kim+Jong-un++Michel+Houellebecq+und+die+Liebe++Hellen+Mirren++Alain+Berset++Annalena+Baerbock&utm_campaign=Weltwoche+LIVE+Samstag

 

(rm)

admin

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