Britischer Gesundheitsminister Hancock im Machtrausch: Bill Gates „schulde ihm etwas“, dafür, daß er „sovielen Menschen seine Chips injizieren“ lasse

Britischer Gesundheitsminister Hancock im Machtrausch: Bill Gates „schulde ihm etwas“, dafür, daß er „sovielen Menschen seine Chips injizieren“ lasse

Weiterer Schock für alle die daran glaubten, daß es eine Corona-Pandemie gab. Und daß sie ihrer Gesundheit mit der experimentellen Geninjektion, der sogenannten Corona-Impfung, einen Gefallen getan haben.

Genauso wie die Zürcher Corona-Scharfmacherin (und Gesundheitsdirektorin) Natalie Rickli nicht an das Corona-Virus glaubte (Schweizer Zeitung berichtete), glaubten auch die Corona-Scharfmacher in Großbritannien daran nicht.

Der Gesundheitsminister lästerte über die Zwangsmaßnahmen, Boris Johnson feierte Partys währen der harten Lockdowns. Und über die Quarantäne-Hotels, mit denen Reisende aus gewissen Ländern von einer Einreise nach Großbritannien abgehalten wurden, sorgten für Gelächter. „Wie viele haben wir denn heute schon eingesperrt?“, lästerte etwa Johnsons Sekretär Simon Case.

Die kürzlich veröffentlichten WhatsApp-Nachrichten des ehemaligen britischen Gesundheitsministers Matt Hancock sind selbst für Hartgesottene schockierend.

Der britische Gesundheitsminister Hancock im Machtrausch.
Er findet, daß man mit der nächsten Corona-Variante der Bevölkerung ordentlich Angst machen müsse.
Und lästert: „Wann lassen wir die nächste Variante heraus?“.

Weiter: „Bill Gates schuldet mir etwas…dafür daß ich so vielen Menschen seine Chips injizieren lasse“.

Mehr zu dieser leider wahren Horror-Geschichte gibt es hier:

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/das-revolvergebiss-der-luge

Remo Maßat

(Fotoausriß: Good morning Britain)

 

admin

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