Baukredite brechen in Deutschland um 50% ein

Baukredite brechen in Deutschland um 50% ein

Die indirekte Kriegsbeteiligung Deutschlands im Ukraine-Krieg, die Rußlandsanktionen und die ständig steigenden Preise für Energie aber auch andere Güter sind das eine.

Als ob der Morgenthau-Plan zur Deindustrialisierung Deutschlands fast 80 Jahre nach dem 2. Weltkrieg doch noch umgesetzt werden soll, gibt es ein wirtschafts-abwürgendes Gesetz nach dem anderen in Deutschland. Für wichtige Sachen wie Gender, Woke und solche Dinge ist erstaunlicherweise jedoch immer (noch) genug Steuergeld vorhanden.

Die neuen Heizungsgesetze und die ständig steigenden Grundsteuern die einer Teilenteignung von Immobilienbesitzern gleichkommen scheinen allerdinge nicht mehr gut anzukommen.

Im Mai 2023 lag das Volumen der Baukredite in Deutschland gemäß einer Auswertung der Daten der Bundesbank nur bei der Hälfte des Vorjahres.

Und weil bevor gebaut wird zuerst die Finanzierung gesichert wird kann man sich denken, was bevorsteht. Ein weiterer Einbruch beim Bauen. Denn natürlich brechen zuerst die Baukredite ein, mit Zeitverzögerung sieht man es dann im Bauwesen.

(rm)

admin

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