Zur Abstimmung über das Covid-19-Gesetz im November
In großen Nachbarland Deutschland sollen sich angeblich 80 bis 84% geimpft haben lassen. Sagt das deutsche Staatsfernsehen
Welches jedoch inzwischen eine Glaubwürdigkeit hat, die für Viele ungefähr auf dem Niveau des früheren DDR-Fernsehens figurieren dürfte.
Weil im deutschen Staatsfernsehen und den dortigen Konzernmedien schon bei den angeblich mit und an Corona gestorbenen, den „Corona-Toten“, massiv gelogen wurde (in Wahrheit keine Übersterblichkeit)
Oder auch bei der angeblichen Überbelegung der Intensivstationen frech gelogen wurde daß sich die Balken biegen (in Wahrheit wurden massiv Intensivbetten abgebaut während der angeblichen Pandemie).
Zu den angeblichen über 80% Geimpften werden zudem selbst in offiziellen Statistiken denn auch wieder andere Zahlen kolportiert.
Die vielen Corona-Lügen
In der Schweiz liegt die Impfquote bei angeblich 50 bis 60%. Gemäß offiziellen Angaben.
Man darf gespannt sein auf die Volksabstimmung zum Referendum gegen das Covid-19-Ermächtigungs-Gesetz im November 2021 nächsten Monat.
Denn nun merken wohl auch langsam viele doppelt und dreifach Geimpfte, daß sie angelogen wurden.
Kein Mensch mit einem gesunden Menschenverstand glaubt doch noch den Aussagen von Regierung und Staats- und Konzern-Medien, welche Multimillionen an Corona-Inseraten an zusätzlicher Medienförderung erhielten.
Keine Übersterblichkeit, keine überfüllten Intensivbetten (im Gegenteil wurden diese wie in DE abgebaut während der angeblichen Pandemie). Und nichtmal die Impfung genannten Gen-Injektionen schützen, im Gegenteil sind Geimpfte offenbar inzwischen gefährdeter als Ungeimpfte. Dies ist bereits seit dem Sommer bekannt.
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Die massive Zensur
Auch die massive Zensurierung bei Google mitsamt Tochter Youtube sowie auf Facebook etc. müßte viele Leute mit einem wachen demokratisch gesinnten Verstand mehr und mehr skeptisch machen.
Diese krasse Zensur in dieser Form gab es vor der ersten Abstimmung im Frühjahr noch nicht. Nun zeigen die Konzerne ihre häßlich Zensurfratze zunehmend ganz offen.
Der wache Bürger muß sich fragen was der Grund für diese Zensur ist. Man muß heute keine Bücher mehr verbrennen, um zu zensurieren, sondern es passiert per Mausklick. Durch Sperrungen und Löschungen von ganzen Youtube-Kanälen und Facebook-Konten und durch Veränderung der Algorithmen bei Google.
Bei der ersten Abstimmung im Frühling waren noch rund 40% dagegen und rund 60% dafür.
Doch noch während der Abstimmungskampf lief brachte die Regierung ein neues Gesetz heraus mit neuen Verschärfungen und Ermächtigungen.
Rekord bei Unterschriften
Es waren nichtmal ganz 3 Wochen Zeit, wieder 50.000 Unterschriften für ein Referendum bzw. eine Abstimmung zu sammeln.
Es kamen über 190.000 zusammen. In 19 Tagen anstatt der normalen Sammelfrist von 100 Tagen.
Sogar das regierungstreue Schweizer Staatsfernsehen schreibt von Rekord.
Denn das gab es noch nie in der Geschichte der Schweiz, daß soviele Unterschriften in so kurzer Zeit zusammenkamen. Offenbar waren viele von der Dreistigkeit genervt, daß noch während der erste Abstimmungskampf lief, das Gesetz verschärft wurde.
Das erscheint nicht gerade ehrlich und kein guter Stil.

Moralischer Kompaß von Alain Berset
Erpreßbarer Gesundheitsminister, dem nicht einmal seine eigene Ehefrau vertrauen kann
Wenig vertrauenserweckend auch der aktuelle Gesundheitsminister Berset.
Welcher gerade eine parlamentarische Untersuchung am Hals hat, weil er seiner Affäre bzw. außerehelichen Ex-Geliebten die Sondereinheit Tigris ins Haus schickte, die sonst bei Terror etc. zum Einsatz kam.
Doch das ist bloß die Spitze des Affären-Eisbergs des Magistraten:
So versprach er etwa einer Afärre, sie zu heiraten, wenn er nicht mehr Bundesrat sei.
Zitat: «Du weisst, dass ich erst 25 war, und du allein weisst, dass du mir Versprechen gemacht hast, die ziemlich einschneidend sind für einen 25-jährigen Menschen (‹In 10 Jahren, wenn ich nicht mehr Bundesrat bin, werden wir . . .›).»
So lange wollte er offenbar der Form halber und weil sich eine Trennung schlecht macht, seine Ehefrau noch behalten. Und dann gegen die jüngere austauschen.
Wir wollen ja nicht prüde sein, aber:
Das erscheint gegenüber seiner Frau mit der er auch noch Kinder zeugte nicht gerade ehrlich.
Jemand, dem seine eigene Ehefrau nicht mal trauen kann und sich durch seine exorbitanten Sex-Affären erpreßbar macht, bestimmt aktuell die Corona-Maßnahmen der Schweiz und über den Ausschluß der Ungeimpften aus der Gesellschaft (nicht einmal mehr in eine Stadtbücherei kommt man ohne Zertifikat herein).
Abgesehen einmal davon, daß sich fragt, wie glaubwürdig ein Bundesrat ist, der Kampagnen für Kondom-Benutzung groß medial und mit Steuergeldern finanziert inszeniert. Aber gleichzeitig selbst ungeschützten Sex fordert. Und praktiziert. Außerehelich wohlgemerkt.
Derweil kommt ans Licht, daß der Gesundheitsminister nicht bloß vereinzelt Affären gehabt haben soll.
Journalist Lukas Hässig schreibt unter anderem auf dem Portal IP, die Spuren führen ins Basler Rotlichtmilieu.
Remo Maßat
