Stephan Ruß-Mohl in der NZZ: Was der Journalismus in der Pandemie-Berichterstattung besser machen könnte

Stephan Ruß-Mohl in der NZZ: Was der Journalismus in der Pandemie-Berichterstattung besser machen könnte

In der Neuen Zürcher Zeitung fragt Gastautor Stephan Ruß-Mohl, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Lugano und Medienwissenschaftler: 
„Braucht es wirklich Panikmache, Lockdown-Forderungen und als «News» verpackte Trivialitäten? Und schreibtt: „Was der Journalismus in der Pandemie-Berichterstattung besser machen könnte.“

Dazu führt er unter anderen aus:

„Ziemlich absurd, aber in Sachen Panikmache äußerst effektiv, ist das tägliche Starren auf Inzidenzen und Infizierten-Statistiken. Wenn mehr getestet wird, steigen natürlich die Fallzahlen – aber was letztlich zählen sollte, sind nicht die erfassten Infektionen, sondern die Zahl der schweren Fälle. Würden nur diese von den Medien aufgegriffen, wäre die medial generierte Dramatik, die ja letztlich Lockdown-Verschärfungen und Grundrechtseinschränkungen rechtfertigt, längst in sich zusammengeklappt.“

Zum Artikel auf NZZ.ch:
https://www.nzz.ch/feuilleton/braucht-es-wirklich-panikmache-lockdown-forderungen-und-als-news-verpackte-trivialitaeten-was-der-journalismus-in-der-pandemie-berichterstattung-besser-machen-koennte-ld.1625173?fbclid=IwAR0dE6aP2WPms5I1cYQEBdBmWElxRGfO0AVIwlAPXx6dPDoqrUAEUbr3DhY

Falls er gelöscht wird (wie der Artikel von Milosz Matuschek, Schweizer Zeitung berichtete):
https://archive.md/wip/qdzav

Bildquelle Stephan Ruß-Mohl: Universität Lugano

admin

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