Corona-Impfstoff von AstraZeneca: Deutsche Spitäler stoppen Impfungen von Ärzten und Pflegepersonal
Die deutsche Zeitung „Frankfurter Rundschau“berichtet über große Kritik am Impfstoff von Astrazeneca.
In Deutschland haben einige Krankenhäuser die Impfungen mit dem nur 70% wirksamen Impfstoff vorübergehend eingestellt.
Der Vorsitzende des Weltärztebundes fordert für Ärzte und Pflegepersonal einen anderen Corona-Impfstoff, Zitat: „Daher halte ich es für geboten, Menschen mit hohem Infektionsrisiko, zu denen medizinisches Personal oder Pflegekräfte gehören, mit besser wirksamen Vakzinen zu impfen.“ Er habe Verständnis für medizinisches Personal, das sich nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen wolle.
SPP-Poltiker und Corona-Hardliner Karl Lauterbach bei dem gegenwärtig Zweifel an seinen Titeln aufgekommen sind, bezeichnete Montgomery daraufhin als „verantwortungslos“ (siehe auch Link auf Bericht und Video unten).
Krasse Nebenwirkungen
Geimpfte Patienten berichten gemäß Frankfurter Rundschau „von heftigen grippeartigen Beschwerden, hohem Fieber, Schüttelfrost, Schwindel, von sehr starken Muskelschmerzen bis hin zu Vernichtungskopfschmerz“.
Die Zeitung berichtet weiter:
„Weil sich ein beträchtlicher Teil des Personals nach der Impfung mit dem Vakzin von Astrazeneca krankmelden mußte, konnte in manchen Rettungsdiensten, Klinikstationen, Praxen oder Pflegeheimen nicht mehr richtig gearbeitet werden. In zwei schwedischen Provinzen, einigen französischen und deutschen Krankenhäusern wurde das Impfen deshalb vorübergehend gestoppt.“
Jüngere schwerer getroffen von Nebenwirkungen
Weltärztepräsident Montgomery meint, es könnten „Menschen, die jünger sind, wenig Kontakte haben und ein geringeres Risiko für schwere Verläufe haben von AstraZeneca profitieren“, so die Publikation „The European“.
Dagegen spricht jedoch, was die Frankfurter Rundschau weiter berichtet.
Je jünger, desto häufiger und heftiger sind die Beschwerden nach einer Impfung mit dem Astrazenaca-Impfstoff gegen das Coronavirus offenbar. Das fällt umso mehr ins Gewicht, als Jüngere bei einer natürlichen Infektion kein großes Risiko für einen schweren Verlauf haben, wenn sie nicht chronisch krank sind, so die deutsche Zeitung weiter.

(Bildausrisse: Frankfurter Rundschau)
Wer sich gegen Corona impfen lassen will, egal mit welchen Mittel, wird mit eventuell auf tretenden Folgen ganz allein zurecht kommen müssen. Die Hersteller, wie die Ärzte oder Schwestern, die es verabreichen übernehmen keine Haftung. Auch Contergan wurde als ganz sicheres Mittel präsentiert. Jahre später bekamen die Nutzer die Quittung dafür. Die Grippe-Impfungen der letzten Jahre belegen auch, dass die Geimpften, genau so wie die Nichtgeimpften prozentual gleich, an Grippe erkrankten.