Portugal: Klinik-Mitarbeiterin Sónia Azevedo stirbt nach Corona-Impfung
Sónia Azevedo, 2fache Mutter, arbeitete als chirurgische Assistentin am Portugiesischen Institut für Onkologie, einer Krebsklinik.
Die 41-Jährige war eine von 538 Mitarbeitern des Gesundheitswesens, welche kurz vor dem Jahreswechsel 2020 / 2021 am 30. Dezember die erste Teilimpfung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhielten.
Azevdo war so stolz, daß sie zu den Ersten Covid-Geimpften gehörte, daß sie sogar ihr Facebook-Profilbild anpaßte:
„Gegen COVID-19 geimpft“ stand nun dort unter einem Selfie mit einem Mund-Nasen-Schutz.
Ihr Vater Abilio Acevedo sagte dem portugiesischen Medium „Correio da Manha“: ‚Sie war gesund. Sie hatte keinerlei Gesundheitsprobleme. Ich möchte wissen, was zu ihrem Tod führte.“
Es wurde eine Autopsie durchgeführt und angeblich soll auch hier wie beim Schweizer Toten nach einer Covid-Impfung kein Zusammenhang mit der Impfung bestehen. Dies teilte die portugiesische Regierung bzw. das Justizministerium in Meldung umgehend mit:
„Ohne Hinweis auf die Todesursache, die dem Justizgeheimnis unterliegt, wird mitgeteilt, daß die vorläufigen Daten, die sich aus der heute [Dienstag] durchgeführten medizinisch-juristischen Autopsie ergeben, keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Impfstoff, dem er ausgesetzt war, zeigen“, heißt es in einer Erklärung des Justizministeriums.
Der von Pfizer und BioNTech entwickelte Impfstoff hatte von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Notfallzulassung erhalten.