Plakat in Büren (DE) sorgt für massive Kritik

Plakat in Büren (DE) sorgt für massive Kritik

Eine neuer Fall von extremer politischer Korrektheit, von Wokeneß in Deutschland. Doch wie weit darf dies gehen? Um politisch korrekt zu sein zeichnete Gemini von Google bei der Frage danach, ob die KI ein Bild von Nazis unter Hitlerdeutschland zeichnen kann auch Bilder von Schwarzen in Nazi-Uniform. Dies ist vielleicht politisch korrekt, aber dürfte wohl kaum der Realität entsprechen.

Gemini zeigte auch Wikinger, die eher wie Indianer aussahen. Als es massive Kritikwegen dieser extremen Wokeneß hagelte, stellte Google Gemini vorerst ein.

Ein Schwimmbad-Plakat aus Büren entspricht ebenfalls alles andere als dem, was die Realität ist.

Ein Plakat, das eine weiße Frau zeigt, die einen dunkelhäutigen Jungen mit Behinderung begrapscht sorgt aktuell für Schlagzeilen. Die Beinprothese ist aus Holz, soll offenbar zeigen, daß der Junge aus einem ärmlichen Land kommt und Opfer ist oder gerade erst nach Deutschland eingereist ist. (wobei sich fragt, wo heutzutage noch Beinprothesen aus Holz verwandt werden)

Auf einem weiterem Plakat, das einen weißen Mann zeigt, der eine dunkelhäutige Frau belästigt stoßen sich ebenfalls die Geister.

Die Stadt Büren im Kreis Paderborn (D) will mit einer Plakat-Kampagne gegen sexuelle Übergriffen im Freibad agieren.

Nun wird deutschlandweit und darüberhinaus über das Plakat des Jugenschutz-Projekts «Sommer – Sonne – Sicherheit» diskutiert.

Denn die Rollenverteilung wirkt auf viele absurd, sie wirkt, als würden Weiße dunkelhäutigere Menschen belästigen.

Entwickelt hat das Plakat offenbar Lara Grewe, seit 2023 bei der Jugendpflege. Arbeitsschwerpunkte laut offizieller Gemeindewebseite: „Queere Arbeit; Kreativbereich; Social Media; Wewelsburg“

Als niedrigschwelliger Schutzmechanismus wurde ein Kodewort „Tiki“ eingeführt, das anstatt „Hilfe“ gesagt werden soll. Den Sinn dahinter kann man kaum finden.

Bürgermeister Burkhard Schwuchow betont, daß der Schutz von Kindern und Jugendlichen höchste Priorität habe und verteidigt die umstrittene Kampagne. Die Stadt wolle künftig sensibler und differenzierter kommunizieren, äußerte er allerdings gegenüber dem deutschen Magazin „Focus“.

Burkhard Schwuchow (Bild: Stadt Büren)
Burkhard Schwuchow (Bild: Stadt Büren)

Überwiegend Täter ausländischer Nationalität

Nur wenige solcher Straftaten werden überhaupt angezeigt. Was die angezeigten Übergriffe in Schwimmbädern und Badis anbetrifft, so registrierte das Bundeskriminalamt (BKA) in Hallen- und Freibädern sowie an Badestellen im vergangenen Jahr 423 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.  Von den 367 ermittelten Tatverdächtigen seien 365 männlich gewesen, so das BKA. Die Zahl der Tatverdächtigen deutscher Nationalität betrug 130, die ausländischer Nationalität 237. Das berichtet die deutsche Boulevardzeitung „Bild“. Was sie verschweigt: Nicht berücksichtigt ist hierbei, daß in Deutschland Integration über das Verteilen von Pässen versucht wird. Das heißt, ein hoher Anteil der Täter mit deutscher Nationalität dürfte ebenfalls einen sogenannten Migrationshintergrund haben.

(rm)

#Tiki #Reo

admin

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