Javier Milei wollte sich Gehaltserhöhung von 48% gönnen: Unruhen in Argentinien führen zum Schritt zurück

Javier Milei wollte sich Gehaltserhöhung von 48% gönnen: Unruhen in Argentinien führen zum Schritt zurück

Der vom West-Regierungen geliebte neue Präsident Argentiniens, der als erstes den Beitritt von Argentinien zur erfolgreichen BRICS-Organisation abbrach und den US-Dollar einführen wollte, gab sich als der Mann der mit der Kettensäge auftrat um den Staat zu entschlacken.

Bei Sozialleistungen fing er mit den Einschnitten an.

Nicht so bei sich selbst und seiner Entourage, im Gegenteil.

Eine Gehaltserhöhung von 48 Prozent der neue Präsident Argentiniens sich und hohen Staatsbeamten geben.

Nach heftigen Protesten und Empörung auch unter seinen Anhängern ruderte er notgedrungen zurück und verzichtete darauf, sich als eine der ersten Amtshandlungen mehr Geld zuzuschanzen.

Unter Milei kam es zu Entschnitten im Sozialbereich, zu einer Abwertung der Landeswährung, einem massivem Anstieg der Preise, es gab keine Lohnerhöhungen zum Ausgleich und die Privatisierungen und Dollarisierung wirkten sich verheerend aus.
(rm)
(Bild: Offizielle Webseite Mileis)

admin

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