Totalüberwachung dank Elektroautos: Gerichte und Behörden freuen sich

Totalüberwachung dank Elektroautos: Gerichte und Behörden freuen sich

Moderne Fahrzeuge sammeln unablässig Daten über ihre Insaßen und deren Fahrverhalten.  Polizei, Gerichte und andere Behörden freuen sich darüber.

Denn E-Auto-Hersteller liefern Gerichten sekundengenaue Daten: Wann, wieoft und wie stark wurden Gas oder Bremse betätigt, wann  stieg ein Autolenker ein oder aus?

Früher mußten gerade bei Firmenwagen aber auch bei von Familien genutzen Fahrzeugen Verfahren eingestellt werden, wenn – „in dubio pro reo“ nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, wer fuhr. Doch damit ist schon längst Schluß: Auch Videos der Autolenker selbst gibt es bei Elektroautos, aufgenommen mit der Frontkamera kurz vorm Einsteigen, so daß bewiesen werden kann, wer das Auto lenkte. Es gibt bereits zahlreiche solcher dokumentierter Gerichtsfälle in denen ein Lenker vom eigenen Auto überführt wurde und verurteilt wurde. Schon seit Jahren ist bekannt, wie weit die Überwachung in Elektroautos geht.

Elektroautos haben zudem oft die gleichen Akkus mit der gleichen Leistung eingebaut und diese wird je nach Kaufpreis beschränkt, es wird also überwacht, wie oft man das Auto auflädt und wie weit man fahren darf. Um nur ein Beispiel der Überwachung zu nennen.

Und übrigens denken E-Auto-Hersteller bereits darüber nach, in Zukunft keine Autos mehr zu verkaufen, sondern nur noch zu vermieten. Es erinnert ein bißchen an das „Du wirst nichts besitzen aber glücklich sein“, was vonseiten des WEF propagiert wurde.

(rm)
(Foto: Empa)

admin

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