Roger Bittel zu Gast bei Daniel Stricker
Vor dem Corona-Regime der Schweiz geflohen landete Roger Bittel in Afrika.
Daniel Stricker spricht auf Stricker.tv mit Bittel über seine Erfahrungen in Afrika, in Sansibar, Tansania nach seiner Flucht vor den umstrittenen Schweizer Corona-Zwangsmaßnahmen.
Stricker äußert auf die Frage, ob Corona nicht auch Gutes gehabt habe, dies sei nach seiner Auffassung nach nicht der Fall. Er sei sogar nicht einmal sicher, ob er nicht lieber 1940 geboren worden wäre und 2019 gestorben und ohne zu wissen wie dumm, wie verblendet, wie gestört und wie willfährig die Menschen sind.
Bittel meint, vielleicht könnte man es auch als Geschenk sehen, warum wir genau in dieser Zeit da-sind und den Wandel miterleben können, welcher da ist und kommen werde, die Frage sei nur, wie schnell.
Die Spaltung der Gesellschaft sei gewaltig, die wir erlebt haben, so Bittel.
Es gab die eine Seite, die kaputtgemacht hat, die aktiv diffamiert, denunziert und diskriminiert hat; es gab die andere Seite, die einfach nur in Frieden gelassen werden wollte, so Stricker. Dies wurde richtiggehend zelebriert. Einige waren böse, andere in ihrer Dummheit gefangen, so weiter.
Darum könne man nicht sagen, es seien einfach zwei Meinungen und man könne für beide Seiten Verständnis haben, so Stricker.
In der Krise zeige sich der Charakter. Es trenne sich das Böse vom Guten. Es komme hinzu, daß viele gar keine Angst hatten, sondern Freude am Herrschen hatten, so Stricker.
Die Manipulation sei gigantisch, so Bittel zu den Ausgrenzungen.
Bittel äußert weiter, er habe die Erfahrung gemacht, daß die Corona-Anhänger nicht zu Gesprächen bereit gewesen seien. Medienanfragen wurden meist durchweg abschlägig behandelt.
Nun wollen viele erst recht nicht mehr über diese Zeit sprechen und behaupten „Corona sei vorbei“. Die Aufarbeitung fehle.
(rm)