Gebären in Frauenfeld: Spital Thurgau riskiert Leben von Kind, traumatisiert Ungeborenes und Mutter

Gebären in Frauenfeld: Spital Thurgau riskiert Leben von Kind, traumatisiert Ungeborenes und Mutter

Beinahe Kind verloren aufgrund brutalem Verhaltens in der Geburtsabteilung des Spitals Frauenfeld:

Eine junge Mutter, klärte vor der Wahl des Geburtsspitales (Kantonsspital Frauenfeld) im Voraus, ob sie sich für die Spitalaufenthalte  für die Geburt testen lassen oder eine Maske tragen müsse.

Gemäß ihrem ärztlichem Attest dürfe sie keine Maske tragen, natürlich erst recht nicht ausgerechnet bei einer Geburt.

Wiederholt erkundigte sie sich und versicherte sich, daß das ok ist.

Und erhielt von der Geburtenabteilung im Spital Frauenfeld wiederholt bestätigt, daß sie weder einen Corona-Test machen noch eine Maske tragen müsse.

Am Abend des 4. September kam die junge Frau mit geplatzter Fruchtblase und ersten Wehen zum Gebären ins Spital Frauenfeld auf.

Dort hielt sie sich zweieinhalb Stunden im Raum der Geburtenabteilung auf.

Dies ohne Maske und ohne Covid-19-Test wie besprochen.

Agressive Hebamme nötigt junge Mutter

Doch als die junge Frau schon am Pressen war und kurz vor der Entbindung stand, kam die Hebamme und forderte plötzlich einen Nasenrachenabstrich-PCR-Test.

Eine halbe Stunde verweigerte die Hebamme sogar trotz starken Schmerzen der werdenden Mutter Schmerzmittel um sie zu einem Nasenabstrich-PCR-Test zu nötigen.

Der Mann der jungen Frau im Gespräch mit Stricker-TV: „Meine Frau hatte wirklich starke Schmerzen – Todesschmerzen. Sie hätte dringend ein Schmerzmittel gebraucht. Eine Hebamme stand zwar mit der Spritze in der Hand da, aber es ist nichts passiert. Die Hebammen diskutierten stattdessen über den PCR-Test. Die Mitarbeiter der Geburtenabteilung sagten, dass sie Petra ohne den Test nicht helfen können.“

Offenbar ging es nicht um Corona, sondern um Machtausübung und Aggression. Denn ein PCR-Nasenabstrich-Test braucht viele Stunden um ausgewertet zu werden und die junge Mutter hätte ja wohl kaum die Geburt stundenlang aussetzen können und das Kind zwingen können im Bauch zu bleiben bis die Hebamme und die Ärzte der Gebärabteilung des Spital Thurgau ihren Willen durchgesetzt haben.

Spitaldirektor Marc Kohler als Lügner?

Das Corona-Aufklärungsportal „Corona Transition“ bezichtigt den Spitalchef Kohler der Lüge, Zitat: Spitalchef Marc Kohler behauptete gegenüber dem Blick dreist, daß die Geschichte frei erfunden sei. Videoaufnahmen, die unserer Redaktion vorliegen, zeigen hingegen, daß die Aussagen der Familienangehörigen stimmen.“

(Beitragsbild: Kantonsspital Frauenfeld)

admin

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