Umfrage in Zürich: Bevölkerung mag kein Gendern
Eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts GfS Bern wurde im Auftrag der NZZ durchgeführt.
Sogenannte angeblich „geschlechtergerechte Sprache“ mißfällt der Bevölkerung.
Abgesehen einmal davon, daß das grammatikalische Geschlechts nichts mit dem sexuellen Geschlecht zu tun hat, werden solche Texte unheimlich schwer lesbar.
Gendersterne und andere Sonderzeichen in öffentlichen Dokumenten kommen schon daher wohl schlecht an.
Über zwei Drittel gaben bei der repräsentativen an, mit Gendersprache entweder „überhaupt nicht einverstanden“ oder „eher nicht einverstanden“ zu sein.
Nur 20 Prozent der Männer und 33 Prozent der Frauen können mit dem Sprachzirkus etwas anfangen.