Ibizia-Video mit Strache: Julian H. festgenommen +++ Versuchte Erpressung und Drogenhandel

Ibizia-Video mit Strache: Julian H. festgenommen +++ Versuchte Erpressung und Drogenhandel

2017 werden heimlich Videos aufgenommen und Personen aus der FPÖ gefilmt, darunter HC Strache und Gudenus. Erst beim zweiten mal klappt es, weil ein ominöser „Privatdetektiv“ oder besser „Mitverschwörer“ eine SD-Karte vergißt, beim ersten mal tobt nur ein anderer Mitverschwörer.

Dies ist alles keine Verschwörungstheorie mehr, sondern belegt, siehe auch Verweise unter dem Bericht.

Zufällig zwei Jahre später nun, als es um die Ausrichtung der österreichischen Regierung zur Rußland-Politik geht, die immer mehr von der Nato-Linie abweicht, und als HC Strache Vizekanzler ist, tauchen die Videoaufnahmen plötzlich auf.

Julian H., der „Privatdetektiv“, der das sogenannte Ibiza-Video mit Strache machte, was im Anschluß an dessen Veröffentlichung Steilvorlage für den österreichischen Kanzler Kurz wurde, die Regierungskoalition zu beenden, ist in Haft.

Er wurde Anfang Dezember 2020 wegen Drogenhandels und versuchter Erpressung in Berlin festgenommen.

Im anderen Prozeß geht es um 3,1 Kilogramm Kokain wie Zeit.de berichtet.

Pikante Verhaftung wegen Drogenhandel

Daß Julian H. wegen Drogenhandel im Gefängnis ist, ist insofern pikant, weil immer noch unklar ist, ob Drogen im Spiel waren und Strache ins Getränk gemischt wurden.

Mit im Spiel auch ein Slaven K., und eine Katarina H. bzw. eingedeutsch „Katharina H.“ welche gemäß Zeit.de täglich 8 Gramm Kokain konsumierten wie vor Gericht bekundet wurde.

„Er habe nur „zwischen Strache und Julian H. vermitteln wollen„, nachdem das Video öffentlich geworden sei, so der Anwalt von Slaven K.
Julian H. wurde nun in Berlin wegen versuchter Erpressung und Drogenhandel festgenommen. Wobei ging es bei der versuchten Erpressung fragt sich?

Wer die Oligarchen-Darstellerin ist, will Julian H., der sich in Medien wie Spiegel (DE) und Standard (AT) mit seinem „Werk“ brüstet, nicht verraten. „Ihren Namen nehme ich mit ins Grab“, sagt er über die Frau von der er schwärmt, sie sei „hochintelligent“.

Österreich beantragt Auslieferung

Julian H. und Ibiza-Drahtzieher wehrt sich gegen den Auslieferungsantrag der österreichischen Behörden.

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