Anselm Lenz zur Abwahl von Donald Trump und Wahlbetrug
Der ehemalige bzw. wegen Corona-Maßnahmen-Kritik geschaßte TAZ-Autor und Kopf der deutschen Bewegung „Demokratischer Widerstand“, Anselm Lenz, schreibt zusammen mit Bateseba N’Diaye zur Abwahl von Donald Trump von Wahlbetrug. Vorher leitet er zu Trumps Regierungszeit wiefolgt ein:
„Donald Trump ist der beste Präsident seit James Carter. Das Ende seiner ersten Amtszeit mit dem sehr wahrscheinlichen Wahlbetrug macht nun deutlich: Hier hat sich jemand mit der Rüstungs-, Pharma- und Finanzlobby angelegt. Er ist der erste US-Präsident seit fünf Jahrzehnten, der keinen Krieg begann. Trumps Art aber erschien den Menschen in Europa oft als unerklärlich und sogar befremdlich.“
Weiter heißt es im Video-Beitrag:
„Am heutigen Tag soll sie also enden: Die erste Amtszeit des US-Präsidenten Donald John Trump. Das Ende wird überschattet vom Vorwurf der Wahlfälschung. Trumps Gegenspieler Joseph Robinette Biden gilt als Marionette des amerikanischen Lobbysystems. Zuletzt war Biden Vizepräsident unter Barack Hussein Obama gewesen, dem direkten Vorgänger Trumps.
Die Wahl Bidens weist etliche Unregelmäßigkeiten auf. So ist fraglich, ob unter den Bedingungen der fanatisch geschürten Corona-Panik überhaupt von einer korrekten Wahl gesprochen werden kann.
Entgegen anderslautender Meldungen steht zur Disposition, daß das Ergebnis auf die Dauer einer Amtszeit von vier Jahren Bestand haben wird.
Trump und unabhängige Beobachter werfen dem amerikanischen »Tiefen Staat« vor, massiv in die Wahl eingegriffen zu haben.“
Und weiter:
„Am Wahlabend führte Trump in mehreren entscheidenden US-Bundesstaaten. Echte Ergebnisse ließen dann zähe Tage und Wochen auf sich warten, bis ausgerechnet Fernsehsender und EU-Staatsleute sich anmaßten, einen Sieger auszurufen. In Staaten wie Georgia und Pennsylvania stellte sich indes weiterhin die Frage, wie die endlose Auszählung von Briefwahlstimmen diametral umgekehrte Ergebnisse zeitigen können. Hinzu kamen Beobachterstimmen, Foto- und Videodokumente, die einen durchaus umfangreichen Betrugsverdacht unter einer Anzahl der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer nahelegen.“
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