Pandemie-Planspiele: „Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel“
Alle Welt fragt sich, was es mit dem Corona-Virus bzw. den umstrittenen Corona-Maßnahmen auf sich hat.
Die Toten fehlen, eine Übersterblichkeit ist bloß in einem verhältnismäßig kleinem Maße vorhanden wie es sie auch 2000 und 2003 gab und auch früher. Jeweils ohne solch bizarren „Maßnahmen“ wie Geschäfts- und Restaurant-Schließungen oder verkürzte Öffnungszeiten, Ausgehverbote, Demoverbote, Maskenpflichten und Zwangsquarantänen usw. usf.
Eine mögliche Antwort auf die Fragen was es mit der zunehmend inszeniert erscheinenden“Corona-Krise“ auf sich haben kann, geben die Recherchen des Journalisten Paul Schreyer.
„Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel“ so Schreyer in einem Vortrag welcher auf dem Portal „Wissen ist relevant“veröffentlich wurde, und:
Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“.
Paul Schreyer ist Mitherausgeber des Magazins Multipolar, freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher. Im Westend-Verlag erschienen ist sein Buch: „Chronik einer angekündigten Krise„.
Im aktuellen Vortrag belegt er eindrücklich, daß „über zwanzig Jahre lang in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt wurden.“
„Erst in den USA, später international abgestimmt“, so Schreyer, dessen Ausführungen, die er allerdings minutiös belegt, sich wie ein schlechter Film bzw. eine erschütternde Dystopie anhören:
Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018).
Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne.
Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt. In den Drehbüchern tauchten schon vor 20 Jahren Passagen wie diese auf:
„Der Anblick von bewaffneter Militärpräsenz in amerikanischen Städten provoziert Proteste gegen die Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten (…) Die Frage ist, wie und in welchem Maße wir diese Dinge durchsetzen. Wie viel Gewalt wendet man an, um die Menschen in ihren Häusern zu halten?“
Im Falle einer Pandemie könnten „grundlegende Bürgerrechte wie das Versammlungsrecht oder die Reisefreiheit nicht länger für selbstverständlich“ genommen werden.
Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele.
Virus als Vorwand für Umgestaltung
Nicht nur im Buch von WEF-Gründer Klaus Schwab, „Covid19: Der große Umbruch“ wird ausführlich von einer Welt-Umgestaltung gesprochen.
Diese Umgestaltung wurde in Planspielen geübt und dies über viele Jahre. Mit dabei heute bekannte Köpfe wie z. B. Christian Drosten vom RKI.
In demVortrag auf dem Portal „Wissen ist relevant“ wird chronologisch nachgezeichnet, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen.
Börsenbeben am Repo-Markt im September 2019 als Auslöser der Corona-„Krise“?
Daß das Corona-Virus im Herbst 2019 „entstand“ bzw. propagiert wurde, fällt zusammen mit einem dramatischen Ereignis am US-Repo-Markt.
Das Portal IP titelte damals „Banken geben sich keinen Stutz mehr“ und wies anders als viele Großmedien auf das daramatische Geschehen hin.
„16. September 2019: Aus dem Nichts explodiert die US Dollar „Overnight Repo Rate“, der Zinssatz, zu dem sich Banken gegen Sicherheiten Geld leihen, auf 10% hoch, fünf mal höher als am Freitag davor.
Tags drauf schoss auch die Secured Overnight Funding Rate, der zukünftige Libor Ersatz, auf 5% hoch.
Die Federal Reserve mußte handeln. Am Morgen des 17. September gab sie bekannt, am nächstenTag Sicherheiten aufzukaufen und Cash bereitzustellen, also in den Markt einzugreifen (The New York Fed „will conduct an overnight repo tomorrow“).
Diese Ankündigung reichte jedoch nicht. Es mußte sogar noch am gleichen Tag eingegriffen werden, um die Zinsen wieder in das Band von damals 2 bis 2.25% zu forcieren.“

Paul Schreyer fragt in diesem Zusammenhang: „War ein schweres Börsenbeben im September 2019 vielleicht der eigentliche Auslöser für den globalen Lockdown?“
Zum Video:
https://wissen-ist-relevant.de/vortrage/paul-schreyer-pandemie-planspiele-vorbereitung-einer-neuen-aera/