Analyse zum Thema russische Häcker und „Russiagate“

Wer vor einigen Wochen im Herbst in der Schweiz im Zug fuhr, der wurde auf den dort installierten Bildschirmen auf denen die Publikation „Nau“ erscheint, eine zeitlang regelrecht „zu-gebombt“ mit Meldungen zu der abgeblich von Rußland / Putin initiierten Vergiftung von Nawalny. 

„Für professionelle Analysten ist seit langem klar, daß die „Russiagate“ -Saga – einschließlich der „Russian Hacking “ -Ansprüche , der Trump-Russia-Kollusionsansprüche sowie des „Skripal-Vergiftungsvorfalls“ und des neueren „Navalny-Vergiftungsvorfalls“ – war eine psychologische Operation der USA und der NATO, die darauf abzielte, ein wiederauflebendes Rußland und einen etwas unvorhersehbaren US-Präsidenten einzudämmen“ schreibt dazu das Portal SPR.

In der Schweiz sorgte angebliches russisches Häcking im Jahr 2006 für Schlagzeilen.

Dazu schreibt SPR:
„Der mutmaßliche „russische Hacking“ des Schweizer Verteidigungsministeriums und des Schweizer Waffenherstellers RUAG im Januar 2016 könnte ebenfalls eine NATO-Operation unter falscher Flagge gewesen sein.„

Zum ganzen Beitrag auf SPR:

The “Russian Hacking” PsyOp

admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert