Antonia von Fürstenberg zum Buch von Klaus Schwab, „Der große Umbruch“
Er ist einer der wohl bekanntesten Bündner und zugleich einer der umstrittensten: Der Veranstalter des Weltwirtschaftsforums WEF in Davos.
Nun hat er ein Buch geschrieben: „Covid19 – Der große Umbruch“, englisch „Covid19 – the great reset“.
Ein „guter Mensch“ lebt in der von Klaus Schwab propagierten „Schönen Neuen Welt“ lebt vorwiegend kontaktlos, so Antonia von Fürstenberg, die das Buch gelesen hat und weiter dazu schreibt: Er achtet auf seinen klimaneutralen Fußabdruck und hat der Sinnlichkeit, der menschlichen Berührbarkeit, der Unordnung und Widersprüchlichkeit des Lebens und des Denkens abgeschworen.
Im Video auf dem alternativen Sender KenFM um den deutschen Dissidenten Ken Jebsen äußert von Fürstenberg:
So jemand ist fremdgesteuert und vermeidet Kontamination mit Wahrheiten, die von denen vom Staat proklamierten abweichen. In einem anderen Video des WEF werden Horrorvisionen einer von Gesundheits-, Umwelt- und sozialen Katastrophen zerstörten Welt gezeigt. Dann, auf Knopfdruck, verwandeln sich diese in eine grüne Idylle.
Statt rauchender Schornsteine tummeln sich dank des „Great Reset“ muntere Fischchen im kristallklaren Wasser(2).
Es ist nicht wahr, dass Reiche gegen die Klimarettung sind. Reiche mögen keine arbeitslos Herumlungernden und Dreck vor der Haustür. Sie lieben Kontrolle über andere, menschenleere Strände, gesunde Ernährung und sattgrüne Golfplätze inmitten intakter Natur.
Für sich und wenige andere. Das lassen sie den Rest der Menschheit etwas kosten. Wie der „Great Reset“ aussehen wird, das verrät ein „Weißbuch“ mit Vorschlägen zur Umsetzung der in dem Buch „CoviD19 — Der große Umbruch“ proklamierten Zukunftsziele(3). Hier einige Auszüge:
- Bis zu 84% aller Arbeitsprozesse sollen digital oder virtuell (Videokonferenzen) ausgeführt werden. Es besteht also kein direkter menschlicher Kontakt. Home office und social distancing werden zum Lebensmodell.
- Etwa 50% aller Aufgaben sollen automatisiert werden, d.h. der menschliche Input wird drastisch reduziert, auch bei der Fernarbeit.
- Beschleunigung der Digitalisierung bei der Weiterbildung/Umschulung (z.B. durch Anbieter von Bildungstechnologie). Vermittlung von Bildungseinheiten via künstlicher Intelligenz (KI) und Algorithmen statt durch menschlichen Kontakt und Austausch.
- 34% der derzeitigen Organisationsstrukturen sollen „umstrukturiert“ werden – d.h. bestehende Organisationsstrukturen werden für veraltet erklärt, um Platz für neue zu schaffen. Diese bieten durch digitale Strukturen eine umfassende Kontrolle über alle Aktivitäten der Mitarbeiter.
- Durch die Umstrukturierungen entstehen Lohnskalen mit extrem niedrigen Löhnen, wodurch das ebenfalls geplante „universelle Grundgehalt“ oder „Grundeinkommen“ – ein Lohn, mit dem man kaum überleben kann –, unabdingbar wäre. Es würde die Bezieher abhängig von einem digitalen System machen, ohne Kontrolle über ihre Daten.
- Der „Great Reset“ sieht ein Kreditsystem vor, bei dem alle persönlichen Schulden „erlassen“ würden – gegen Aushändigung aller persönlichen Vermögenswerte an ein Verwaltungsorgan oder eine Agentur.
Zum Video (und vollständigen Text)