Schock für UBS-Kunde: Bank verweigert Auszahlung seines Geldes +++ Wie sicher ist Geld bei der UBS?
Schweizer Banken gelten als besonders sicher und gewissenhaft.
Viele Deutsche und andere Ausländer weltweit haben daher einen Teil ihrer Vermögenswerte gerne bei Schweizer Banken.
Als besonders sicher und zuverlässig gelten die Großbanken. Und sind daher beliebt bei ausländischen Kunden.
Ein aktueller Fall allerdings wirft Fragen auf.
Der Fall hat es in sich.
Bei der Schweizer Großbank UBS kann man aktuell nachweislich nicht mehr uneingeschränkt über sein eigenes Geld in bar verfügen.
Lange Zeit verweigert die UBS als Großbank hartnäckig die Auszahlung des Eigentums vom Kunden.
Seines Geldes.
Das ist aber bei Weitem nicht alles.
Zuerst ließ sie den Bankkunden nicht über sein Geld verfügen. Dann schikaniert die Großbank ihren Kunden mit dem Einfordern von Nachweisen mit denen er beweisen soll, daß das eigene Geld auf seinem Konto aus rechtmäßig ihm gehört bzw. redlich erworben wurde.
Die Bank zückt das Geldwäschereigesetz hervor.
Und dann schließlich kündigt sie dem Kunden.
Doch der Reihe nach:
Kunde bringt alle Nachweise: Bargeldbezug bei der UBS trotzdem nicht möglich
Dann als der Kunde brav alle Nachweise erbracht hat, verweigert sie dem Kunden immer noch die Auszahlung seines Geldes.
Als der Kunde sich beschwert erfolgt anstatt einer Auszahlung die Kündigung der Geschäftsbeziehung, berichtet die Internetzeitung „Inside Paradeplatz“.*
Und mehr noch, auch sämtliche Karten werden dem Kunden kurzfristig einfach gesperrt.
Scheidung zwischen Kunde und UBS nach 4 Jahrzehnten
Nach fast 4 Jahrzehnten, die der Kunde, Kunde bei der UBS war.
Es stellt sich die Frage, wie es um die Liquidität der Großbank steht.
Kann man der Großbank, die erst vor nicht allzulanger Zeit vom Steuerzahler vor dem Bankrott gerettet werden mußte, noch trauen?
UBS zog Scheidung schließlich zurück
Später ruderte die Bank zurück.
Das ist ungefähr, als wenn man bei einer Ehe eisern die Scheidung einreicht und dann zurückzieht.
Oder würde jemand dann noch dem neuen bzw. alten Ehepartner vertrauen? Wenn er plötzlich merkt, daß die Scheidung doch nicht so vorteilhaft und einfach ist und sie daher zurück-zieht?
Beunruhigende Kommentare
Offenbar handelt es sich bei der Verweigerung der UBS, den Kunden Gelder auszuzahlen, nicht um einen Einzelfall, sondern Methode.
Ein Leser von IP schreibt: „Genau dasselbe Erlebnis hatte ich auch bei dem Saftladen. Letztendlich hab ich das Bargeld bekommen unter Androhung von rechtlichen Schritten.“
Ein „Dr. med.“ schreibt: „Hab auch bei der UBS Sursee auch solche Probleme seit 7 Monaten gehabt „
Ein weiterer schreibt: „Hab in Sihlbrugg beim Autocenter Auto für sFr. 20000.- gekauft und wollte BAR-Zahlung machen. Anwort ! Geht nicht BAR-Geld nur bis 10000.- Fr.“
Ein anderer: „Ich, als Expat in Singapur mit ähnlicher Kundenhistorie, hatte ähnliche Probleme mit einer anderen Großbank.“
Und wieder ein anderer: „Als Privat- und Geschäftskunde der UBS (nach Art. 18) ohne Begründung gekündigt, warte ich schon über 3 Monate auf die Überweisung der Restsaldi. Niemand zuständig. Barauszahlung verweigert.“
Sowie ein anderer „…/… das habe ich auch schon erlebt.“
Und dann ein Leser „uns ging es ähnlich aber nicht ganz so kraß.
Wieder ein anderer: „Ich habe bei der CS vor einem halben Jahr eine ähnliche Beobachtung am Schalter neben mir gemacht. Ein älterer Herr verlangte die Auszahlung von 250 000 Fr. in bar mit der Begründung er hätte schließlich das Geld auch bar einbezahlt. “
Ein Bankmitarbeiter (offenbar) schreibt: „Das was hier geschildert wird erlebe ich seit Jahren.“ Und fügt hinzu: „Der hier beschriebene UBS – Kunde ist ein Glückspilz. Normalerweise zahlt eine Bank heute nicht mehr bar aus.“
Zum Bericht auf IP („Inside Paradeplatz“):