Deutsche Politikerin Jutta Ditfurth bedroht andere mit Corona, dann infiziert sie sich selbst und bettelt um Geldhilfe
Das Verhalten der linken deutschen Politikerin Jutta Ditfurth sorgte im Internet gerade in sozialen Medien für Kritik.
Kommentare wie „doppelt erbärmlich“ fielen und freilich auch härtere Kommentare.
Der Grund ist das eigene Verhalten der Politikerin, welche bis 1989 zum linken Flügel der Grünen gehörte, heute zur Lokal-Partei ÖkoLinX-Antirassistische Liste als Stadtverordnete gehört und am linken Rand politisiert.
Denn zuerst lästerte sie zu Beginn der Corona-Krise Ende Februar auf Twitter, daß sie eine Influenza habe und AfD-Politiker anniesen wolle:

Ironie des Schicksals war, daß die deutsche Links-Politikerin später tatsächlich die Krankheit bekam, die sie nicht hatte aber mit der sie geschmackloserweise anderen Angst einjagen wollte.
Die Politikerin, welche als Tochter von Hoimar von Ditfurth aus betuchtem Hause stammt, bettelte öffentlich um Geld.
Hierbei stieß auf Kritik, daß viele in der Corona-Krise viel schlechter finanziell dastünden als sie. Sie, die nicht bloß 1.000 Euro monatlich für ihren Politikerposten erhält, sondern auch mit Vorträgen und Publikationen hohe Geldsummen einnimmt, bettelte öffentlich um Spenden.
1.000 Euro oder mit Einnahmen durch Vorträge und Publikationen vllt. geschätzt 3.000 Euro klingt aus Schweizer Sicht wenig, wenn man es auf die Schweiz münzt. Man muß aber dazu wissen, daß der Durchschnittslohn in Deutschland nicht 6.500 Franken sind wie in der Schweiz, sondern daß das durchschnittliche Nettoeinkommen aller Arbeitnehmer 2017 monatlich 2.079 Euro betrug (Quelle Statista) und daß die Kaufkraft nicht vergleichbar ist, weil in Deutschland Mieten, Lebensmittelpreise usw. usf. viel niedriger sind.
