SRG kassiert sogar Steuergelder via Asyl-Schiene
Beni Frenkel schreibt auf dem Portal IP:
„Im Unterschied zu Deutschland müssen hierzulande Asylbewerber Radio- und Fernsehempfangsgebühren zahlen.
Egal, ob sie „Samschtig-Jass“ gucken oder nicht.
Da nur die wenigsten von ihren 335 Franken zahlen können, subventioniert der Bund mit Pauschalbeträgen die Ausgaben der Kantone für die Sozialhilfe, die sie diesen Personen gewähren.“