Extreme Gewalt in Schweden: ZDF-Doku zelebriert Integration als Bringforderung

Extreme Gewalt in Schweden: ZDF-Doku zelebriert Integration als Bringforderung

Während es europäische Länder gibt, die Integration fordern und bei Kriminalität, besonders Gewaltkriminalität harte Strafen aussprechen wie zum Beispiel Ungarn, ist dies in den westeuropäischen Ländern nicht der Fall. In einer ZDF-Doku berichtet ein Migrant aus Schweden, daß selbst bei schweren Straftaten die Täter nach 3 Jahren wieder freikommen.

Mit 13, 14, 15 Jahren ermorden sich jugendliche Migranten in Schweden gegenseitig, töten sogar Familienangehörige bloß, weil sie den gleichen Nachnamen tragen, sprengen Häuser in die Luft.

Dies ist die verstörende Realität in dem nordeuropäischen Land.

Die Gewalt, einst an die Ränder gedrängt, explodiert heute in gutbürgerlichen Wohngebieten – niemand ist mehr sicher, Kinder werden zu Killern, Familien zu Zielscheiben.

Eine Dokumentation des deutschen Staatsfernsehens über extreme Gewalt unter migrantischen Jugendlichen läßt gebetsmühlenartig Leute zu Wort kommen, die sich beklagen Schweden habe „zuwenig für Integration getan“.

Integration als Bringforderung? Die Einwanderer-Länder schuld an der Gewalt?

„Hier brennt die Luft.“ So beginnt die Reportage „Wenn Teenager morden: Eskalation der Ganggewalt in Schweden“, welche von ZDFinfo kürzlich produziert wurde. Ausführlich zeigt sie die eskalierende Bandenkriminalität in Schweden, deren Einfluß auf Familien und die Problematik der Integration von Ausländern.

 

admin

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