Warum griff Japan Pearl Harbour an?

Warum griff Japan Pearl Harbour an?

Warum griff Japan Pearl Harbour an, eine Frage, die bis heute vielen unklar ist.

Fragt man die KI Grok, dann kommt als Antwort: „Japan griff Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 an, um die pazifische Flotte der USA zu neutralisieren und so die amerikanische Fähigkeit zu schwächen, Japans geplante militärische Expansion in Südostasien, insbesondere zur Sicherung von Ressourcen wie Öl und Gummi, zu behindern.“

Das Portal Swiss Policy Research schreibt zu „Pearl Harbour“ unter dem Titel „Täuschungen im Zweiten Weltkrieg: Von Pearl Harbor bis Hiroshima und Nagasaki“ darüber, warum Japan angriff.

Im Jahr 1941 strebten Japan und Deutschland keinen Krieg mit den USA an, die US-Regierung habe jedoch dringend den Krieg mit Japan und Deutschland gesucht.

Dies, um zu verhindern, daß es von aufstrebenden japanischen und deutschen Reichen umzingelt wird, und um sein eigenes Reich nach Asien und Europa auszudehnen.

Angriff auf Pearl Harbour war keine Überraschung

Am 7. Dezember griff Japan mehrere Gebiete im asiatisch-pazifischen Raum an, die besetzt waren von den USA und Großbritannien — selbst Hawaii wurde erst 1959 ein US-Bundesstaat.

Der Angriff erfolgte als Reaktion auf ein Alliierten

Der japanische Angriff war zudem keine Überraschung — Die USA hatten bereits den entsprechenden japanischen Code gebrochen —, und waren erfreut, daß der Angriff endlich stattfand.

In Ergänzung zum Artikel publizierte SPR am 10. August noch folgende Informationen:

Das alliierte Ölembargo gegen Japan war nicht der einzige Grund für den japanischen Angriff auf die von den USA und Großbritannien kontrollierten Gebiete im asiatisch-pazifischen Raum. Großbritannien und die USA unterstützten bereits chinesische Streitkräfte im anhaltenden Japanisch-Chinesischen Krieg, und Anfang 1941 erfuhr Japan von einem geheimen US-Plan , bis zum Jahresende einen Überraschungsangriff auf Japan zu starten  (mit den in China stationierten amerikanischen „Flying Tigers“ ). Da Japan die Hull-Notizen vom 26. November als „Ultimatum“ zur Kapitulation betrachtete, versuchte es möglicherweise, einem erwarteten anglo-amerikanischen Angriff durch einen Erstschlag zuvorzukommen. Revilo P. Oliver, Geheimdienstoffizier im Zweiten Weltkrieg, nannte dies „das ultimative Geheimnis von Pearl Harbor“ .

Zum vollständigen Original-Beitrag auf Swiss Policy Resarch:
https://swprs.org/world-war-ii-deceptions-from-pearl-harbor-to-hiroshima-and-nagasaki/

(rm)
(Beitragsbild: Standbild aus Video SPR)

admin

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