Brutaler Angriff auf Islam-Kritiker Michael Stürzenberger
Mitten in der Mannheimer Innenstadt greift ein Mann mit Vollbart, der gemäß Medienberichten aus Afghanistan stammen soll, Leute an einem Stand von „Pax Europa“ an. Eine Forderung bei der Kundgebung bei welcher Michael Stürzenberger geladen war, war: „Politischen Islam stoppen.“
Gemäß Polizeibehörden waren am Freitag sechs Menschen und der Angreifer verletzt worden nachdem schließlich die Polizei von der Schußwaffe Gebrauch machen mußte.
Ein vielfach geteiltes Video aus einem Live-Stream auf X zeigt, daß die Polizei offenbar erst eingreift als der Täter auch einen Polizisten mit dem Messer attackiert. Der Polizist hielt einen anderen Mann fest.
Sowohl Michael Stürzenberger als auch der Polizist mußten notoperiert werden.
Das Video ist auf X zu sehen und nichts für sensible Leute:
https://twitter.com/aggelos210/status/1796516040819741118/video/1
Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht äußerte sich zum Angriff: „Im Namen der Stadt Mannheim und der Mannheimer Stadtgesellschaft verurteile ich diese niederträchtige, brutale Terrorattacke im Rahmen einer islamkritischen Veranstaltung auf das Schärfste“, so CDU-Politiker am Freitag.
Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, SPD schrieb auf X: „Die Bilder aus Mannheim sind furchtbar“. Weiter: „Mehrere Personen sind von einem Attentäter schwer verletzt worden. Meine Gedanken sind bei den Opfern. Gewalt ist absolut inakzeptabel in unserer Demokratie. Der Täter muß streng bestraft werden.“
Nänzi Fäser (Eigenschreibweise Nancy Faeser) hat ihre Gedanken weniger bei Stürzenberger, sondern insbesondere bei dem verletzten Polizisten wie sie schreibt. Bundesinnenministerin, SPD äußert auf X/Twitter: „Die Bilder dieser brutalen Gewalttat sind erschütternd. Meine Gedanken sind insbesondere auch bei dem durch Messerstiche schwerverletzten Polizeibeamten. Den Polizeikräften, die sofort eingeschritten sind, und den Ärzten und Rettungskräften, die um das Leben der Opfer dieser furchtbaren Tat kämpfen, danke ich sehr herzlich.“

Grünen-Chef Omid Nouripour äußerte: „Die Meinungsfreiheit muß gegen jede Form von Gewalt geschützt werden. Widerspruch gewaltfrei auszuhalten ist elementar für eine Demokratie. Der Täter und eventuelle Hintermänner müssen mit voller Härte des Rechts belangt werden.“