„Sie lebten in Saus und Braus“: Entwicklungshelfer läßt aus Ukraine bei sich einziehen
In der Schweiz kursieren Fotos und Meldungen von Luxusautos ukrainischer Flüchtlinge. Über einen extremen Fall berichtet das Boulevardblatt Blick.
Eine ukrainische Familie bekommt Hilfe von einem schweizerischem Paar, das als Entwicklungshelfer aktiv tätig ist. Sowohl in Syrien als auch in Jordanien als auch in der Ukraine.
Die ukrainische Familie lernten sie vor der militärischen Intervention des seit 2014 im Südosten der Ukraine tobenden Krieges über AirBnB kennen.
Doch nachdem die ukrainische Familie erneut und diesmal dauerhaft als Flüchtlinge eingezogen ist, steht auf einemal ein neuer Mercedes-SUV im Wert von über 100’000 Franken vor der Tür. Hinzu kommt als Zweitauto der Frau, welches aus der Ukraine nachgeholt wird, ein „Range Rover“.
Ferien macht die Familie in Luxusresorts: „Sie machten Ferien in Luxus-Resorts in Österreich, liehen sich einen Camper für Glamping-Ferien am Lago Maggiore“ beklagt der Flüchtlingshelfer.
Als die Frau des Ukrainers eine Louis-Vuitton-Tasche für 3000 Franken und Tiffany-Ohrringe im Wert von 1000 Franken geschenkt bekam, begann Flüchtlingshelfer Andi Kunz noch stutziger zu werden. Es stellte sich schließlich heraus, daß der Mann im Luxusgütergeschäft mit Lachs, Kaviar und Sushi handelte.
Miete, Krankenkasse und alles andere zahlte der Schweizer Steuerzahler.
Am Schluß wurde das Flüchtlingshelfer-Ehepaar sogar bedroht. Sie fühlen sich zuhause nicht mehr sicher.