Leopard-2-Panzer enttäuschte in Syrien
Leopard-Panzer werden nun in die Ukraine geliefert.
Deutschland und die anderen Länder die liefern dürften ihnen kaum nachtrauern.
Das Portal Telepolis schrieb 2019:
„Erst seit die türkischen Streitkräfte ab dem Herbst 2016 in mehreren Stufen in Syrien einmarschierten, ist der Panzer stärker im Praxiseinsatz gefordert. Und den Informationen von The National Interest nach haben sich die zwischen 2006 und 2014 ausgelieferten sehr teuren Maschinen dabei nicht als so widerstandsfähig und nützlich erwiesen, wie sich das türkische Militär das gewünscht hätte:
Schon bei der Schlacht um Al Bab, bei der es noch nicht gegen Kurdenmilizen, sondern gegen das IS-Kalifat ging, verlor die türkische Armee acht bis zwölf Leopard 2, was ihre Gegner auch durch Fotos dokumentierten. Ein Teil davon soll mit alten sowjetischen AT-7 Metis-, AT-5 Konkurs- und 9K111 Fagott-Panzerabwehrwaffen ausgeschaltet worden sein, die die Dschihadisten aus den Arsenalen der syrischen Armee geplündet hatten. Einige Beobachter mutmaßen aber, dass auch modernere amerikanische BGM-71 TOW-Panzerabwehrlenkwaffen an den Leopard-2-Zerstörungen beteiligt waren, die eigentlich an „moderate Rebellen“ gehen sollten.“