Stanford-Professor Ioannidis zur Corona-Panikmache: „Das hatte nichts mit sauberen wissenschaftlichen Spielregeln zu tun“
Einer der weltweit einflußreichsten Epidemiologen der Vereinigten Staaten, John Ioannidis, übt erneut scharfe Kritik an der Corona-Panikmache, der Panikmache von Scheinexperten, den unsinnigen Zwangsschließungen und ähnlichen Maßnahmen von Politikern.
Der renommierte Medizin-Professor warnte angesichts mangelnder Daten und qualitativ schlechter Studien bereits in der frühen Phase der Corona-Pandemie vor überstürzten politischen Entscheidungen.
Im Gespräch mit dem deutschen Magazin Cicero kritisiert er, daß sogenannte Influencer den Takt der kollektiven Hysterie von Beginn an auf Kosten wissenschaftlicher Spielregeln vorgaben.
Hier sind zum Beispiel Mai Thi Nguyen-Kim (MaiLab) zu nennen oder die deutsch-stämmige Panikmacherin Tanja Stadler (Bild unten, Quelle SRF):

„Es gab viele alarmistische und panikmachende Aussagen von Experten und in den Medien, die nicht auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhten“, so der Stanford-Professor im Gespräch mit dem Magazin Cicero.
Es sei wichtig, mögliche Langzeitfolgen von Maßnahmen wie Massenquarantänen sorgfältig zu berücksichtigen und alternative Ansätze in Betracht zu ziehen: „Wir müssen sicherstellen, daß wir alle verfügbaren Daten sorgfältig analysieren und alle möglichen Auswirkungen von Maßnahmen berücksichtigen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.“
Der Wissenschaftler rief dazu auf, kritisch und objektiv zu bleiben und sich nicht von Vorurteilen oder alarmistischen Narrativen bei der Bekämpfung der Pandemie leiten zu lassen. «Es ist wichtig, sorgfältig und verantwortungsbewusst mit Informationen umzugehen und sicherzustellen, dass sie korrekt und genau sind.»