Österreichische Ex-Außenministerin mußte nach Frankreich und dann Libanon flüchten
Nicht bloß die Liste der Journalisten, welche aus dem EU-Raum flüchten wird immer länger. Auch namhafte Politiker müssen inzwischen EU-Europa verlassen und ins Exil gehen.
Noch vor 3 Jahren, bis zum 3. Juni 2019 war die ÖVP-Politikerin Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich.
Nun mußte sie aus Österreich flüchten. Nach Frankreich, doch auch dort war sie nicht sicher. Karin Kneißl. Nun ist sie im Libanon und stellt irritierenderweise fest, daß es dort mehr Meinungsfreiheit gibt, wie sie in einem Video (siehe unten) schidert.
In Österreich gab es einen Wechsel in der Politik. Der mit geheimdienstlichen Mitteln eingefädelt und orchestriert wurde. Das Land, das sich immer als Achse und Mittler zwischen West und Ost verstand durfte keine rußlandfreundlichen Politiker der Verständigung mehr haben.
Zuerst tauchte nach Jahren plötzlich ein kompromittierendes Video auf von HC Strache, einem rußland-freundlichem leitendem FPÖ-Politiker.
Die Regierung wurde gekippt. Der Kipper, Kanzler Kurz, wurde später gekippt und zwar als er beklagte, keine Corona-Impfstoffe geliefert zu bekommen und ankündigte, er stehe kurz davor, den russichen Sputinik-Impfstoff für Österreich zuzulassen.
Auch hier tauchten plötzlich kompromittierende Sachen auf, keine Videos, sondern Kurznachrichten. Und es folgte auch hier der Rücktritt.
Inzwischen geht es soweit, daß frühere rußland-freundliche Politiker aus Österreich flüchten müssen. Nicht einmal mehr in anderen EU-Ländern sind sie sicher.
Kneißl berichtet auf RT Deutsch:
„Ich hatte zig Morddrohungen in Österreich, aber auch hier. Es sind Morddrohungen aus Österreich und Deutschland bis hier an die Präfektur gekommen. Meistens in E-Mails, aber es wurden mir in Österreich auch Dinge in den Briefkasten geworfen. Und das alles wurde nicht ernst genommen.“
Und Kneißl zählt einige davon auf:
„Die Russen-Sau muss hängen! Du Putin-Hure! Aufschlitzen soll man Dich und lebendig begraben!“
Normalerweise werden Behörde hochaktiv wenn Politiker bedroht werden, aber nicht hier. Zu all dem eingangs geschilderten mit Geheimdienstmethoden eingefädelten Regierungs-Wechsel-Maßnahmen paßt, daß weder in Österreich noch am neuen Zufluchtsort in Frankreich die Behörden tätig werden wollen.
https://de.rt.com/europa/145205-mit-geheimdienstmethoden-ins-exil-getrieben/




