Östrogene im Trinkwasser: Tiere ändern das Geschlecht +++ Auswirkungen auf Menschen nicht untersucht

Östrogene im Trinkwasser: Tiere ändern das Geschlecht +++ Auswirkungen auf Menschen nicht untersucht

Östrogene gelangen ins Trinkwasser über das Urin, welches Frauen ausscheiden, welche die Anti-Bebe-Pille nehmen.

Diese weiblichen Sexualhormone werden bei der Abwasserreinigung nicht eliminiert.

Untersuchungen gibt es zuhauf, die nachweisen, daß diese Östrogene bei Tieren, zum Beispiel bei männlichen Fischen dazu führen, daß das Geschlecht der Tiere sich ändert.

Nur in Hinsicht auf den Menschen und die Auswirkungen der ständigen Östrogen-Verabreichungen via Trinkwasser gibt es offenbar noch keine Untersuchungen.

Fälle, in denen Männer, die eine Familie haben mit Kindern und plötzlich zum Beispiel im Alter von 50 Jahren merken, daß sie nicht mehr auf Frauen stehen, wären so erklärbar.

Menschen, die bewußt ihr Geschlecht ändern wollen, denen werden Sexualhormone verabreicht.

Es fragt sich: Was ist mit den ganzen Menschen, die ihr Geschlecht gar nicht ändern wollen aber täglich mit dem Trinkwasser Sexualhormone verabreicht bekommen? Und warum wurden die Auswirkungen solcher Sexualhormone im Wasser in hinsicht auf Tiere x-mal in Stuiden untersucht aber bisher nicht auf Menschen?

Und es fragt sich auch, ob nicht ein Zusammenhang bestehen könnte, daß in Ländern, in denen die Frauen keine Anti-Bebe-Pille nehmen (u. a. die islamischen Länder) die Bevölkerung stark wächst und aber in den westlichen Ländern wo die Anti-Bebe-Pille verbreitet ist, die Bevölkerungen stark rückläufig sind oder wären ohne Einwanderung und ohne Bevölkerungsgruppen in denen die Einnahme der Anti-Bebe-Pille nicht verbreitet ist.

Studien und Artikel

Einige Studien dazu in bezug auf Tiere und einige Artikel:

Zitat: „Während die Wirkung des Mittels im Trinkwasser auf den Menschen bisher kaum erforscht ist, konnten Forscher bereits die Verweiblichung von Fischen nachweisen. Männliche Fische werden unfruchtbar, einige entwickeln sogar weibliche Geschlechtsmerkmale. Des Weiteren sind Entwicklungsstörungen zu bemerken.“

https://vitalhelden.de/wasser/inhaltsstoffe/ostrogene/

Diese Hormone bewirken was, allerdings wird es nur in bezug auf Tiere, nicht auf Menschen untersucht.

Bundesamt für Umwelt:

„Bei Untersuchungen an Fischen unterhalb der Kläranlagen konnten Verweiblichungseffekte beobachtet werden. So bilden zum Beispiel männliche Bachforellen in ihren Hoden Eizellen aus. Gegenteilige Phänomene zeigen Wellhornschnecken in Küstenbereichen auf der ganzen Welt, sowie rund 100 andere marine Arten: Deren Weibchen entwickeln einen Penis und werden fortpflanzungsunfähig.“

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-2840.html

https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/gesundheit/4055-wasser-mit-einem-weiblichen-hauch.html

https://www.uibk.ac.at/ipoint/news/2015/fische-in-hochgebirgsseen-verweiblichen.html.de

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/fluesse_hormonaktive_substanzen_hintergrund.pdf

Remo Maßat

admin

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