Urs P. Gasche: „Militär und Gates-Stiftung fördern Gen-Manipulationen“

Urs P. Gasche: „Militär und Gates-Stiftung fördern Gen-Manipulationen“

„Gene Drive“ (engl. für Genantrieb) bezeichnet Methoden zur beschleunigten Ausbreitung von Genen in Populationen.

Ziel ist somit nicht die Veränderung einzelner Lebewesen, sondern ganzer Populationen – oder sogar deren Auslöschung.

Durch Verhinderung der Möglichkeit der Fortplanzung.

Während ein Gen, das nur einmal im Genom vorkommt, normalerweise an 50 % der Nachkommen weitergegeben wird, sind es beim „Gene Drive“ 100 %.  Das „Gene Drive“ erzeugt also eine überproportionale Vererbung in Lebewesen.

Urs P. Gasche schreibt auf „Infosperber: “

In der Öffentlichkeit spricht man nur von den nützlichen Anwendungen der Gene-Drive-Technik bei Tieren, beispielsweise vom Ausrotten von Mückenarten, welche Malaria übertragen (ein Projekt, das von der Gates-Stiftung finanziert wird), oder von Gentherapien beim Menschen. Bei dieser «synthetischen Biologie» gibt es Sicherheitsprobleme

Das Militär ist am Einsatz der Gene-Drive-Technik als potenter biologischer Waffe interessiert. Diese Technik kann zu militärischen oder terroristischen Zwecken missbraucht werden. So könnten beispielsweise Mücken so verändert werden, daß sie auf Menschen einen Krankheitserreger oder ein Gift übertragen, wobei der Hersteller-Staat gleichzeitig für sich ein Gegenmittel (Antidot) entwickelt. Über diese geheime Forschung erfährt die Öffentlichkeit kaum etwas außer Dementis.“

Militär und Gates-Stiftung fördern Gen-Manipulationen

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