Djokovic / Australien: Daniel Stricker zur Boshaftigkeit von Steffi Buchli

Djokovic / Australien: Daniel Stricker zur Boshaftigkeit von Steffi Buchli

Steffi Buchli, erst vom Steuerzahler bezahlte „Journalistin“ des Schweizer Staatsfernsehens SRF, heute beim Ringier-Konzern für die Boulevard-Zeitung Blick tätig, hat wohl noch nicht mitbekommen, daß es aufgeflogen ist. Oder sie hält sich voller Freude und Inbrust trotzdem weiter an die Weisung von Marc Walder. Weil sie Überzeugungstäterin ist. Letzteres dürfte wohl der Fall sein.

Sie gießt aggresiv und unter der Gürtellinie auf sehr unsportliche Art und Weise Haß und Häme über den Tennisspieler Novak Djokovic. Und ist voller Schadenfreude. Grund hierfür: Australien hat ihm – was sie unterschlägt: erst vor Ort nach der Einreise (0) – die Ausnahmebewilligung zur Einreise zum Tennis entzogen.

Buchli ist voll auf Corona-Linie und hat offenbar noch nie was davon gehört, daß es Ländern mit weniger oder keinen Corona-Maßnahmen besser geht wie zum Beispiel Schweden(1). Oder die US-Bundesstaaten (2), die Maßnahmen gestrichen haben; oder selbst China (3) usw. ).

Aber selbst dann rechtfertigt dies nicht die hetzerische Art und Weise wie sie sich geriert als Staatsangestellte, die vom Steuerzahler für neutrale, sachliche Berichterstattung und nicht für Hetze gegen Menschen bezahlt wird.

Sie äußert:
„Verständliche Empörung im Corona-gebeutelten Australien. Kein Land war weltweit länger im Lockdown. Der Premierminister meldet sich zu Wort, der Turnierdirektor der Australian Open ebenso. Nicht nur die australischen Tennisfans sind außer sich. Andere Tennisspieler äußern ihren Unmut.“

Steffi Buchli weiter:

„Die vorläufige Pointe in der Aussie-Open-Geschichte ist, dass Djokovic am Flughafen festsaß und offenbar das Land bereits wieder verlassen muß. Ein Schelm, der fragt: Ist das Karma?“ (4)

Daniel Stricker zu dieser boshaften Äußerung: „Nein, Frau Buchli, es ist nicht Karma, es ist Faschismus.“ Stricker äußert weiter, es sei Diskriminierung von Leuten, die sich angeblich frei entscheiden dürfen, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht.

Buchli habe überhaupt kein Problem damit, daß man Leute diskriminiert weil sie selber entscheiden, was sie sich in den Körper spritzen lassen.

Christoph Hein, FAZ, auch im Hetzmodus

Auch Christoph Hein hetzt. Er schreibt für die deutsche Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und würdigt Menschen herab, macht sich lächerlich, bezeichnet sie als Mitglieder eines Zirkus, Zitat:
„Denn die australischen Grenzbeamten haben den 34-Jährigen festgesetzt. Bei seiner Ankunft aus Dubai in der Nacht zum Donnerstag erkannten sie seine Ausnahmegenehmigung zur Einreise ohne Corona-Impfungen nicht an.“ (4)

Doch wer veranstaltet eigentlich Zirkus?
Es ist doch wohl der australische Staat, der seine eigenen Bewilligungen nicht anerkennt.

Quellenverzeichnis, Weiterführendes

(0)

corona-transition.org/djokovic-ist-in-australien-doch-nicht-erwunscht

(1)

swprs.org/judgment-day-sweden-vindicated/

(2)

Zuerst hoben 16 US-Bundesstaaten die umstrittenen Corona-Maßnahmen auf, später immer mehr, 22, dann 24; inzwischen gibt es in den meisten US-Bundesstaaten keine Covid-Zwangsmaßnahmen mehr wie zum Beispiel Maskenpflicht.

tkp.at/2021/03/03/us-bundesstaaten-heben-corona-massnahmen-und-maskenpflicht-auf-16-staaten-bereits-ohne/

tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/lockdownfreie-us-bundesstaaten-stehen-besser-da/

(3)

insideparadeplatz.ch/2021/01/18/wie-dumm-sind-wir/

(4)

blick.ch/sport/tennis/grand-slam/blick-sportchefin-steffi-buchli-zum-fall-djokovic-das-ist-der-gipfel-der-selbstinszenierung-id17122568.html

(5)

faz.net/aktuell/sport/australian-open/novak-djokovic-einreise-nach-australien-wird-zur-staatsaffaere-17718062.html

 

 

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