Alain Berset: Alte Affäre zickt rum? Einfach für verrückt-erklären, dann Sonderkommando vorbeischicken
Es sollte unter den Tisch gekehrt werden, doch nun kommt es raus.
Der Schweizer Wochenzeitschrift Weltwoche liegen die streng geheim gehaltenen Strafakten vor.
Autor Mörgeli schreibt:
„Bundesrat Alain Berset hat in seiner Erpressungsaffäre die Unwahrheit gesagt, Bundesbeamte missbraucht und Steuergeld verschleudert.“
Worum geht es? Um eine langjährige Affäre mit einer Künstlerin, in den Medien genannt Scarlett Gehri. Dieser platzte der Kragen, als sich Alain Berset tagelang als Kinderfreund positionierte.
Denn die Bundesratskinder, seine Söhne Antoine (15) und Achille (13) sowie Tochter Apolline (10) könnten heute ein Geschwister haben.
Wäre es nicht zu einer Abtreibung danach gekommen.
Die Musikerin, welche am Tropf der Subventionen hing als sie die Affäre mit Berset hatte, drohte 2019 dem Bundesrat wegen einer Abtreibung, die sie mit einer Pille-danach vornehmen liess nachdem der Bundesrat immer ungeschützten Sex mit ihr haben wollte.
Sie schrieb als hohe Beamte sie im Auftrag von Berset einschüchtern wollten:
„Wenn herauskommt, dass Herr Bundesrat seine Frauengeschichten durch einen vom Staat finanzierten Sekretär abhandeln lässt, könnte sich die Täterrolle wegen Amtsmissbrauchs auf Ihren Chef wenden.“
Eine unrühmliche Rolle spielt der Psychiater Fritz Ramseier welcher offenbar als Erfüllungsgehilfe und Handlanger für Berset dienen wollte und per blosser Ferndiagnose die Frau kurzerhand für verrückt erklären wollte.
Pikant die Rolle der Grossmedien wie Blick: Sie nehmen unisono Berset in Schutz, spielen das Ganze runter.
Lukas Hässig schreibt in einem Beitrag auf IP dazu und auch zur Partei Bersets:
„Dass die SP, die sich gleiche Rechte für die Frau auf die Fahnen geschrieben und eine junge Politikerin zur Co-Präsidentin gekürt hat, dies stillschweigend goutiert, gibt der Crazy-Geschichte eine pikante Extra-Note.“
https://insideparadeplatz.ch/2021/09/17/berset-kopp-und-die-medien/