Sahra Wagenknecht zu Corona-Situation in Deutschland
Die von ihrer Partei geschaßte Linken-Politikerin („Die Linke“) Sahra Wagenknecht erreicht anders als alle anderen Parteimitglieder dieser Partei laufend hunderttausende mit ihren Videos.
„‚Wenn wir jedem ein Impfangebot gemacht haben, können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren‘, tönte es aus dem Kanzleramt noch im März, so Sahra Wagenknecht zur Sitution in Deutschland hinsichtlich Corona.
Doch von Normalität ist Deutschland – anders als Großbritannien oder Dänemark oder auch Holland – weit entfernt.
Die pandemische Notlage wurde ein weiteres Mal verlängert, der Druck auf Ungeimpfte wächst, ihr Ausschluß vom gesellschaftlichen Leben soll offenbar kommen.
Gleichzeitig haben wir eineinhalb Jahre nach Beginn der Corona-Krise weniger Krankenhäuser, weniger Vollzeitpflegekräfte und auch weniger Intensivbetten als vorher, kritisiert Sahra Wagenknecht.
Und führt aus, warum Schulschließungen überflüssig sind.
Sogar im letzten Jahr 2020 waren – damals noch ohne Impfungen – bloß 4% aller Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt.
Auch stelle sich die Frage, wie gezählt wird, weil in anderen Ländern die Zahlen völlig anders sind. Wagenknecht hinterfragt, ob es richtig ist, auch Leute, die bei einem Verkehrsunfall starben und positiv (danach) auf Corona getestet wurden als Corona-Tote zu zählen.
Weiter:
In Israel sind 60% der Covid-Patienten in Krankenhäusern Geimpfte.
Die gesamten Corona-Maßnahmen in Deutschland seien völlig irrational, begründet sie weiter.
80% der angeblich in Deutschland an Corona gestorbenen Menschen seien gar nicht an Corona gestorben, weil dort die Infektion schon 5 bis 6 Wochen zurücklag.
Annalena Baerbock hatte gesagt, daß Leute, die sich nicht impfen lassen wollen, halt Freiheitseinschränkungen akzeptieren müsse, so Wagenknecht:
Interessant auch, was sie zu den geleakten Dokumenten der Verträge zwischen Pharma (BioNTech / Pfizer) und Regierungen sagt.