Wetterexperte Jörg Kachelmann: Greenpeace lügt

Schon 2018 kritisierte Jörg Kachelmann den Umweltkonzern Greenpeace und rät davon ab, der politischen Umweltorganisation zu spenden:

„Wenn Greenpeace aus unerfindlichen Gründen die Wettererfinder von Focus retweetet weiß man, wo die Spendengelder vielleicht doch nicht so gut aufgehoben sind, weil eine Affinität zur wissenschaftlichen Unseriosität besteht.“

Im Januar 2019 setzte Kachelmann die Kritik fort, indem er einen Gastartikel für die Weltwoche verfaßte.

Ein Auszug (kursiv):

Disentis als «Geisterstadt»

Heute sind diese früheren Selbstverständlichkeiten («Was das Grosi noch wusste») verlorengegangen. Herrschen völlig jahreszeitengemäße 5 Grad unter null am Morgen, erschreckt einen ein großer Aufmacher im Digital-Teil der früher ehrwürdigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel «Deutschland muß frieren».

Die kürzlich in den Wintersportgebieten sehr willkommenen Schneefälle erfuhren eine Aktualisierung zur Schneekatastrophe, ein Schweizer Gratisblatt machte Disentis, das wegen Lawinengefahr für sehr kurze Zeit von außen nicht mehr erreichbar war, zur «Geisterstadt», und wer regelmäßig Radio hört, wird von sturzbetroffenen jungen Menschen an milden Wintertagen vernehmen, daß es draußen «frostige [plus] 10 Grad» kalt sei.

(ganzer Beitrag)

Greenpeace mischt bei den Wahlen mit Lügen mit

Aktuell will die NGO Greenpeace Leute dazu bringen, grün zu wählen.

Dies allerdings mit Lügen.

Und auch hier erhält die umstrittene Umweltkonzern eine Kritik von Wetterexperte Jörg Kachelmann: