Weil er sich nicht respektvoll genug behandelt fühlte: Sicherheitsmann vom Balkan lieferte SPÖ-nahen Anwalt Tagesrapporte über das Leben von Strache

Unglaublich:

Einer der Urheber des Videos stammt vom Balkan und nebst Geld (am Schluß flossen in Deutschland 600.000 Euro offenbar) war sein Motiv für die Mitwirkung an den Taten im Zusammenhang mit dem 7stündigen Strache-Ibiza-Video, daß er sich durch die FPÖ und Herrn Strache nicht genügend respektvoll behandelt sah.

Strache soll zudem unter Drogen gesetzt worden sein.

Dies berichtet das Magazin EU-Infothek, welches im Alleingang die Hintermänner der Strache-Ibiza-Video-Aktion entlarvt.

Weiterhin unklar ist, wer die Frau im Video wirklich ist, die sich anheuern ließ, die Rolle der angeblichen Oligarchen-Erbin zu spielen.

SPÖ-naher, iran-stämmiger Anwalt Ramin Mirfakhrai erhielt Tagesrapporte von Balkan-Sicherheitsmann

„Ein sehr nahe an H.C. Strache arbeitender Sichermann hatte, so EU-Infothek, „aus eigenen Stücken laufend Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai über die Gepflogenheiten, Äußerungen, Vorlieben, Schwächen und Kontakte seines hochrangigen politischen Chefs“ ständig informiert.

„Bis ins kleineste Detail erfuhr der Anwalt, ohne daß er dafür bezahlen mußte, so ziemlich alles über H.C. Strache und seine nächste Umgebung. Täglich 24 Stunden Tagesreport inklusive“.

Ramin Mirfakhrai ist nicht irgendein Wiener Anwalt.

Er lernte bei der Kanzlei Stransky mit engen Verbindungen zur SPÖ (Schweizer Zeitung berichtete)

Zentrum für politische Schönheit“ legte 600.000 Euro für Video-Ausschnitte hin!

Am Schluß kaufte ein linksradikaler Verein das Video bzw. Ausschnitte davon.

Für 600.000 Euro!

Woher hat der Verein, das „Zentrum für politische Schönheit“, der noch nicht einmal das Geld hat, sich die Domain Politische-Schönheit.de im Internet zu sichern, über 600.000 Euro Finanzmittel?

Es fragt sich allerdings, ob der als linksaußen-stehend aufgezogene Verein tatsächlich so links ist, wie es erscheint (oder erscheinen soll).

Oder ob es nicht anderweitige Interessen verfolgt bzw. diesen dient.

Hierzu ein Beitrag auf „Swiss propaganda research„.

Woher kamen die 600.000 Euro?

Welcher ominöse Spender steckte dahinter, den Verein so finanziell auszustatten für ein Video?

Man denkt fast automatisch an Soros, der gerade mit aktiver Unterstützung seines Freundes Sebastian Kurz die ideologisch motivierte „Universität“, die in Ungarn verboten wurde, in Wien auf-er-stehen läßt bzw. neu einrichtet am Sitz in Österreich.

Remo Maßat

Mehr dazu:

Ibiza-Connection: Die unfassbare, einzigartige, ganze Geschichte

Nachtrag / Korrigenda:

Bei der Frau, die im Bild zu sehen ist, handelt es sich offenbar um die Frau von FPÖ-Politiker Gudenus und nicht um die Frau, die sich als Oligarchen-Erbin ausgegeben hat.

6 Kommentare

  • Im alleingang offengelegt? Meiner Kenntnis nach war es kein geringerer als David Berger von Philosophia Perennis, der dies zuerst aufwarf! Tja, Mut hat nicht jeder, aber die Blumen dafür wollen wohl alle.

  • Natürlich macht Strache keine gute Figur in dem Video, sowas braucht gar nicht „verrissen“ zu werden.

    Zudem ist bei sachlicher Berichterstattung wichtiger und von größerem Interesse, die ominösen Hintergründe der „Entstehung“ des Videos zu behandeln als einen unter Alkoholeinfluß und mutmaßlich Drogeneinfluß stehenden (es sollen angeblich Drogen verabreicht worden sein, siehe Verweis unten im Bericht) Politiker noch mehr zu „verreißen“ als es andere Medien ja schon taten.

    Zudem hat selbst auf den Ausschnitten (es sind nur Ausschnitte aus einem offenbar gesamthaft 7stündigen Video, die für 600.000 Euro gekauft wurden) und selbst in diesem Zustand Strache sich zwar blamiert aber stets betont, daß sich an die Gesetze zu halten ist.

    Selbst sollte es nicht 100%tig legal sein: Die Gangart über Vereine und NGOs und Stiftungen Gelder fließen zu lassen ist im Übrigens in der gesamten Politik – leider – ganz und gäbe.
    Man schaue nur an, wie Soros & Co die Gelder fließen lassen, um europa-weit und sogar darüberhinaus Politik zu beeinflussen.

    Die Frage, woher der Verein „Zentrum für politische Schönheit“ 600.000 Euro Budget für ein paar Minuten aus einem Video hat, erscheint somit wesentlich interessanter als die Worte eines offensichtlich „besoffenen“ Politikers weiter zu „sezieren“.

  • Besten Dank für den Hinweis.

    Ganz unten wurde nun ein Nachtrag / eine Korrigenda publiziert.

  • Die Frau auf dem Foto ist Fr. Gudenus und nicht die Pseudo-Oligarchin.
    Die Pseudo-Oligarchin ist links. Die sieht man nie!

  • Josephine Pfäffli

    Danke für den neutralen Bericht ihre Zeitung ist die einzige wo der Herr Strache nicht verissen wird. Danke

  • Pingback: Strategie des Machtausbaus nach Strache-Video ging nicht auf: STURZ VON KURZ – SchweizerZeitung.ch