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Friday November 24th 2017

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Tanz dich frei 2013: Kapo Bern versagt abermals

Der umstrittene "Toleranz"-Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler (Foto: Kapo Bern). Gegenüber der Intoleranz (Gewalt) sollte man keine Toleranz (Deeskalation) üben

Der umstrittene „Toleranz“-Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler bringt die Schweiz wieder einmal weltweit in die Schlagzeilen (Foto: Kapo Bern). Gegenüber der Intoleranz (Gewalt) sollte man keine Toleranz (Deeskalation) üben

Die Meldungen, bei denen der Kanton Bern weltweit Schlagzeilen wegen exzessiver Gewalt und Polizeiversagen macht, reißen nicht ab.

Die Kapo Bern macht mit dem Nicht-Einschreiten bei Gewalt nicht nur sich selbst lächerlich, sondern auch den Rechtsstaat und auch den Standort Bern. Wer will schon in einem Kanton leben, wo Recht und Gesetz keine Anwendung mehr finden?

Die Kantonspolizei Bern schadet auch seit Jahren dem Ansehen der Schweiz als sicherem Land und vor allen Dingen rechtsstaatlichem Land. Indem sie nicht nur Gewalt gegen Menschen und Sachen toleriert (Deeskalationsstrategie…), sondern auch regelrecht wie ein Magnet anzieht.

Toleranz ist gut, aber doch nicht gegenüber intoleranten Leuten (Gewalttätern)

Die Straftäter und Gewalttäter wissen: Uns geschieht nichts. So kennen sie es schon an der Reithalle, dem einzigen rechtsfreien Raum in Europa, in dem die Polizei keinen Zugang hat!

Die schweizweit Polizeimeldungen veröffentlichende Internetzeitung Polizei24.ch kritisiert denn auch das abermalige Tolerieren von Gewalt.

Es sollte gelten: Keine Toleranz der Intoleranz. Und: Gewalttäter sind intolerant.