Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 1. Quartal 2016

Erwerbstätigezahl steigt wie die Erwerbslosenzahl.

Erwerbstätigezahl steigt wie die Erwerbslosenzahl.

Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz ist im 1. Quartal 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,3 Prozent gestiegen.

Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war im gleichen Zeitraum eine Zunahme von 4,4 auf 5,1 Prozent zu verzeichnen.

In der EU ist die Erwerbslosenquote gesunken (von 10,2% auf 9,2%). Dies sind einige Ergebnisse der Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 3. Quartal 2015

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 3. Quartal 2015. (Symbolbild)

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 3. Quartal 2015. (Symbolbild)

Gemäss den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz zwischen dem 3. Quartal 2014 und dem 3. Quartal 2015 um 1,1 Prozent gestiegen. Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war in der Schweiz im gleichen Zeitraum ein leichter Anstieg von 4,8 auf 4,9 Prozent zu verzeichnen. In der EU ist die Erwerbslosenquote gesunken (von 9,8% auf 9,0%).

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Neuchâtel, 30.06.2015 – (BFS) – Im Jahr 2013 wurden 6 Prozent der Personen, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung einer Erwerbstätigkeit nachgingen, Opfer eines Arbeitsunfalls und 11 Prozent gaben an, an einem Gesundheitsproblem zu leiden, das durch die Arbeit verursacht oder verschlimmert worden ist. Dies entspricht über einer Million Personen mit berufsbedingten Gesundheitsproblemen. Diese Schätzungen basieren auf den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Ergebnissen eines Moduls zu den Arbeitsunfällen und sonstigen berufsbedingten Gesundheitsproblemen.