Nicolaus Fest: „Über den Hirntod deutscher Medien“

In Deutschland ist die Flüchtlingsdebatte in vollem Gang, die Unzufriedenheit über Kriminalität und Ausbeutung der Sozialsysteme wächst.

Der deutsche Journalist und Politiker Nicolaus Fest kritisiert fehlende soziale Gerechtigkeit auf seinem Blog.:

„Wenn Deutsche nach 40 Jahren Arbeit Flaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen, illegale Einwanderer aber Wohnung, Ausbildung und privatärztliche Vollversorgung auf Staatskosten erhalten, darf von einer “Gerechtigkeitslücke” ausgegangen werden.“

Es geht um die Positionen der Altparteien CDU-SPD-Grüne-Linke versus die Position der AfD, welche in Umfragen fortlaufend mehr zulegt.:

Soll Deutschland (Wirtschafts)-Flüchtlinge aus aller Welt grenzenlos (im doppelten Wortsinne) aufnehmen? Oder sondieren, wie es sämtliche anderen Länder weltweit tun. Von Saudi-Arabien über die USA, von China über Australien bis zur Schweiz oder Österreich.

Fest vergleicht im Zusammenhang mit dem Alleingang der Politik Deutschlands / Merkels in dieser Frage die Bild und AfD miteinander.

Auf seinem Blog schreibt er weiter:

Früher setzte BILD die großen Themen, heute tut es die AfD: Euro, EU, Islamisierung, Ausländerkriminalität, Herrschaft des Unrechts, Patriotismus respektive – als Gegenstück – die sehr fragliche Loyalität der hiesigen Türken.

Und schließlich das übergroße Thema der ‘sozialen Frage’, also der finanziellen Diskriminierung der Deutschen gegenüber Flüchtlingen, verbunden mit der Plünderung der Sozialkassen zugunsten parasitärer Existenzen aus fernen Ländern.

Alle die Themen, die vor der Bundestagswahl von den Altparteien als Hirngespinste und Verschwörungstheorien abgetan wurden, sind plötzlich jene, die den politischen Alltag von Union und SPD, von Grüne und Linke bestimmen:

Kreuze in Amtsstuben, Italienkrise, BAMF, Zurückweisung von Migranten, Özil & Gündogan, Susanna, EU-Spaltung, Altersarmut.“

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Nicolaus Fest zu „Flüchtlingen“ aus Sierra Leone, die in Deggendorf „streiken“

Der deutsche Politiker (AfD) Nicolaus Fest schreibt aktuell auf seinem Blog:

Rund 200 Versorgungssuchende aus Sierra Leone, einem laut UN durch und durch befriedeten Land, sind im beschaulichen Deggendorf in eine Art Streik getreten:

Sie weigern sich, Deutschkurse zu besuchen oder ihre Kinder zur Schule zu schicken. Grund für den Streik sind „negative Erfahrungen“ mit deutschen Behörden.

Dazu zählt die Ablehnung von Asylanträgen unter Hinweis auf die Dublin-Gesetze, auf fehlende Verfolgung oder als sonst „offensichtlich unbegründet“. Auch die ungenügende Medikamentierung gegen „spezielle Krankheiten“ wird gerügt – Sierra Leone ist seit Jahren eines der Hauptgebiete für Ebola, auch Aids ist verbreitet.

Und traumatisch bedrückend seien auch Abschiebungen nach Italien; dort drohe „schwere Folter“.

Doch selbst im bayrischen Sodom deutscher Behördenwillkür gibt es Momente des Glücks. Von den 40 Frauen, immerhin 20% der „Flüchtlinge“, sind 12 schwanger.

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Fall Maria / Mord an Studentin aus Freiburg: Nicolaus Fest vs. Jabob Augstein

Luxuserbe Jakob Augstein schwadroniert im Spiegel von Rassismus. Die Rassisten meint er damit aber gar nicht.
Luxuserbe Jakob Augstein schwadroniert im Spiegel von Rassismus. Die Rassisten meint er damit aber gar nicht.

Luxuserbe Jakob Augstein schwadroniert im Spiegel von Rassismus. Die Rassisten meint er damit aber gar nicht. Sondern nach seiner Auffassung sind die, die Rassismus bekämpfen und kritisieren, dadurch Rassisten.

(rm) Der Mord an der Studentin in Freiburg durch einen minderjährigen sogenannten Flüchtling – oder um im Konzernmedien-Jargon zu spriche – einem Schutzsuchenden, diesen hielt das deutsche Staatsfernsehen ARD für unter den Tisch kehrbar.

Und wollte unter dem Vorwand angeblich nur regioinaler Bedeutung und des Täterschutzes zuerst nicht darüber berichten.

Das wäre niemals passiert, hätte ein Deutscher einen Ausländer auf so grausame Art und Weise ermordet.

Leute wie der Erbe Jakob Augstein schreiben unter dem Titel Tat und Wahrheit: „Deutschland steckt in der Rassismus-Spirale, daraus gibt es kein Entkommen.

Wer nun denkt, daß er damit den alltäglichen Rassimus gegen die Ureinwohner und friedliche Ausländer in Deutschland meint, täuscht sich. Er meint mit Rassismus nicht die rassistischen Gewalttaten sondern meint, daß die, die die rassistischen Gewalttaten kritisieren, Rassisten seien.

Augstein hat in der Tat eine eigene Wahrheit. Als Luxuserbe, den man nie im Zug sieht oder an Orten, die von wirklichem Rassismus geplagt sind.

Nicolaus Fest gehört wohl zu denen, die Augstein als angeblich rassistisch angreifen möchte, um von den wahren Rassisten abzulenken oder aus krankhaft verdrehter Ideologie. Dieser hingegen findet klare Worte zu den rassistischen Gewalttaten in Deutschland.

Ist nun jemand, der rassistisch motivierte Gewalttaten von Invasoren krisiert, ein Rassist?

Im nachstehenden Video kann sich jeder seine eigene Meinung bilden:

Anders Publizist und Politiker Nicolaus Fest, der sich dezidiert zum Mord an der freiburger Studentin Maria äußert: