Kapo Aargau sucht weitere mögliche Opfer eines einschlägig vorbestraften Sexualstraftäters

Daß in der Schweiz selbst einschlägig vorbestrafte Täter immer wieder neue Straftaten begehen können hängt nicht nur damit zusammen, daß die Schweiz das mildeste Strafrecht der Welt hat.

Die Kantonspolizei Aargau sucht weitere mögliche Opfer, die mit dem vorbestraften Sexualstraftäter Pablo Schluchter in Kontakt waren

Die Kantonspolizei Aargau sucht weitere mögliche Opfer, die mit dem vorbestraften Sexualstraftäter Pablo Schluchter in Kontakt waren

Sondern auch damit, daß Schweizer Richter selbst die in diesem mildesten Strafrecht der Welt vorhandenen Strafrahmen nicht einmal ansatzweise ausschöpfen.

Gutachter, verständnisvolle PsychologInnen & Co. tragen oft ihr übriges dazu bei, daß Sexualstraftäter erneut Sexualdelikte begehen können. Schließlich steht ja die Resozialisierung des Täters als oberstes Ziel an erster Stelle.

Fest steht bereits jetzt: Auch dieser Fall wird wohl wieder einmal (unangenehme) Fragen aufwerfen. Ob sich jedoch einmal etwas ändert?

Meldung auf Polizeibericht.ch

Verkehrstoter auf der Hauptstraße in Möriken – Kapo AG sucht Augenzeugen

Die Schweizer Unfallstatistik ist heute leider um einen Verkehrstoten-Fall reicher geworden.

Wie Polizeibericht.ch rapportiert, ist heute morgen ein Auto außerorts von der Fahrbahn abgekommen. Der Januar prallte heftig gegen einen Baum. Der 40-jährige Lenker zog sich schwere Verletzungen zu, denen er später im Spital erlag. Die Unfallursache ist noch unklar.

Polizeibericht.ch rapportiert über einen schweren Unfall auf der Hauptstraße in Möriken (Foto: Kapo AG)

Polizeibericht.ch rapportiert über einen schweren Unfall auf der Hauptstraße in Möriken (Foto: Kapo AG)

In einem dunkelblauen Jaguar fuhr der 40-jährige Schweizer aus dem Bezirk Lenzburg am Freitag, 13. August 2010, kurz vor 5.30 Uhr auf der Hauptstraße von Brunegg her in Richtung Möriken. Im Außerortsbereich kam das Auto auf gerader Strecke von der Fahrbahn ab und prallte mit großer Wucht gegen einen Baum.

Durch die heftige Frontalkollision wurde der 40-Jährige im Auto eingeklemmt. Die Straßenrettung der Feuerwehr mußte ihn aus dem Wrack bergen. In der Folge brachte ihn eine Ambulanz ins Kantonsspital Aarau. Dort erlag er wenig später seinen schweren Verletzungen.

Die Unfallursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) sucht Augenzeugen.

Strafanzeige gegen Widmer-Schlumpf

Die von von Linksaktivisten gestörte 1.-August-Rede von EJPD-Vorsteherin Widmer-Schlumpf in Eiken wird ein Fall für die Justiz.

Die aggressiv auftretenden Linksextremisten, die bereits für die Besetzung der Alten Schanze in Bern verantwortlich waren, wie die Redaktion von Polizeibericht.ch recherchiert hatte, traten mit Megaphonen auf den Plan und störten die 1. August-Rede massiv.

Um die aggressiven Linksaktivisten der Gruppierung „Bleiberecht für Alle“ ruhigzubekommen ohne die Linksaktivisten und die Illegalen (Sans Papiers), die ohne Ausweispapiere in das Binnenland Schweiz aus fernen Ländern eingereist sein wollen, vor den Kameras von der Polizei kontrollieren zu lassen, sagte die Justizministerin offenbar zu, nach der Rede ein persönliches Gespräch mit den Aktivisten zu führen. Und sie veranlaßte, daß die Illegalen von der Kapo Aargau nicht verhaftet werden, wie nun im Zuge der Strafanzeige des Aargauer Großrats Andreas Glarner ans Tageslicht kommt.

Der Aargauer Polizeikommandant Stephan Reinhardt (Foto: Kapo AG) - Welche mysteriösen Vorgänge trugen sich am 1. August in Eiken zu? - Die Strafanzeige gegen Widmer-Schlumpf wird es ans Tageslicht bringen...

Zur Rede in Eiken schreibt Polizeibericht.ch:

Doch was heißt das eigentlich? Heißt es, daß jede Gruppierung, die droht, eine Veranstaltung mit der EJPD-Vorsteherin Widmer-Schlumpf zu stören, ein „persönliches Gespräch“ (Wortlaut Kapo AG) erpressen kann?

Der Vorgang erscheint – zurückhaltend formuliert – äußerst zweifelhaft. Linksextremisten drohen der Schweizer Justizministerin und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, eine Rede zu stören, und als Belohnung gibt es dann das persönliche Gespräch mit der Bundesrätin?

Wo bleibt der Rechtsstaat, wenn man sogar die Justiziministerin persönlich so in die Enge treiben kann?

Wenn das Schule macht, muß nur jede erdenkliche Gruppierung möglichst aggressiv auftreten. Als Belohung gibt es dann ein „persönliches Gespräch“ zugesichert? Was ist das für eine Signalwirkung, die von diesem Verhalten der EJPD-Vorsteherin ausgeht?

Hätte die Vorsteherin des EJPD (Eidg. Justiz- und Polizeidepartment) nicht Konsequenz zeigen müssen?

Das Gegenteil war jedoch der Fall. Sogar die Polizei knickte ein (oder wurde eingeknickt?)

Ganze Meldung auf Polizeibericht.ch