Krankenversicherungsprämien-Index 2015 – Prämienwachstum 2014-2015 dämpft die Entwicklung der verfügbaren Einkommen um 0,2 Prozentpunkte

Krankenversicherungsprämien-Index 2015 – Prämienwachstum 2014-2015 dämpft die Entwicklung der verfügbaren Einkommen um 0,2 Prozentpunkte. (Symbolbild)

Krankenversicherungsprämien-Index 2015 – Prämienwachstum 2014-2015 dämpft die Entwicklung der verfügbaren Einkommen um 0,2 Prozentpunkte. (Symbolbild)

Der Krankenversicherungsprämien-Index (KVPI) verzeichnet für das Prämienjahr 2015 ein Wachstum von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der KVPI erreicht damit einen Indexstand von 173,3 Punkten (Basis 1999=100). Anhand des KVPI lässt sich die Auswirkung der Prämienentwicklung auf das Wachstum des verfügbaren Einkommens schätzen. Gemäss der KVPI-Modellrechnung des Bundesamts für Statistik (BFS) beeinflussen 2015 die steigenden Prämien das Wachstum des verfügbaren Durchschnittseinkommens um 0,2 Prozentpunkte.

Gesamtarbeitsvertragliche Lohnabschlüsse 2015

Mindestlöhne werden angehoben. (Symbolbild)

Mindestlöhne werden angehoben. (Symbolbild)

Die unterzeichnenden Sozialpartner der Gesamtarbeitsverträge (GAV) haben für das Jahr 2015 eine nominale Effektivlohnerhöhung von schätzungsweise 0,8 Prozent beschlossen.

Davon werden 0,3 Prozentpunkte generell und 0,5 Prozentpunkte individuell zugesichert.

Die Mindestlöhne wurden gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) um 0,7 Prozent angehoben.

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 3. Quartal 2015

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 3. Quartal 2015. (Symbolbild)

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 3. Quartal 2015. (Symbolbild)

Gemäss den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz zwischen dem 3. Quartal 2014 und dem 3. Quartal 2015 um 1,1 Prozent gestiegen. Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war in der Schweiz im gleichen Zeitraum ein leichter Anstieg von 4,8 auf 4,9 Prozent zu verzeichnen. In der EU ist die Erwerbslosenquote gesunken (von 9,8% auf 9,0%).

Beherbergungsstatistik im August 2015 – Logiernächte gehen im August zurück

Beherbergungsstatistik im August 2015 – Logiernächte gehen im August zurück. (Symbolbild)

Beherbergungsstatistik im August 2015 – Logiernächte gehen im August zurück. (Symbolbild)

Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im August 2015 insgesamt 4,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber August 2014 einer Abnahme von 3,6 Prozent (-152’000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 2,4 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der ausländischen Gäste. Dies entspricht einem Rückgang von 5,0 Prozent (-127’000 Logiernächte). Die inländischen Gäste generierten 1,7 Millionen Logiernächte, was eine Abnahme von 1,5 Prozent bedeutet (-26’000 Logiernächte). Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung vom BFS

Zunahme der Erwerbstätigen um 1,5 Prozent; Erwerbslosenquote gemäss ILO bei 4,2 Prozent. (Symbolbild)

Zunahme der Erwerbstätigen um 1,5 Prozent; Erwerbslosenquote gemäss ILO bei 4,2 Prozent. (Symbolbild)

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken im 2. Quartal 2015: Arbeitsangebot – Zunahme der Erwerbstätigen um 1,5 Prozent; Erwerbslosenquote gemäss ILO bei 4,2 Prozent

Die Zahl der Erwerbstätigen ist in der Schweiz zwischen dem 2. Quartal 2014 und dem 2. Quartal 2015 um 1,5 Prozent gestiegen gemäss den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS). Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war in der Schweiz im gleichen Zeitraum ein Rückgang von 4,4 auf 4,2 Prozent zu verzeichnen. In der EU ist die Erwerbslosenquote ebenfalls gesunken (von 10,1% auf 9,5%).

Todesursachen 2013 – Jeder Zwanzigste stirbt an Lungenkrebs

Todesursachen 2013 – Jeder Zwanzigste stirbt an Lungenkrebs

Todesursachen 2013 – Jeder Zwanzigste stirbt an Lungenkrebs

Neuchâtel, 07.07.2015 – (BFS) Herzkreislaufkrankheiten, Krebs und Demenz sind die drei häufigsten Todesursachen in der Schweiz.

Über 3000 Menschen starben 2013 an Lungenkrebs. 46 Prozent der verstorbenen Männer und 67 Prozent der verstorbenen Frauen erreichten ein Alter von 80 Jahren oder mehr. Dies sind die wichtigsten Resultate der Todesursachenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS).

Bundesamt für Statistik

BfA auf Denglich: „Arbeitende Arme“

Eine Berechnung der Arbeitenden Armen-Quoten (BfS Denglisch: der „Working-Poor-Quoten“) durch das Bundesamt für Statistik für die Jahre 2007 und 2008 zeigt einen Rückgang von 4,8 auf 3,8 Prozent in diesem Zeitraum.

Zu wenig Geld trotz Arbeit: Sowas soll es trotz den extrem hohen Schweizer Löhnen geben - Das BfS schwafelt auf Denglisch von Wörking Puhr bzw. "working poor"

Diese Entwicklung kann durch das positive Wirtschaftswachstum und die starke Abnahme der Arbeitslosenzahlen in den Jahren 2006 bis 2008 erklärt werden.

Die provisorischen Ergebnisse basieren auf einer verbesserten Datengrundlage. Aus diesem Grund sind die aktualisierten Quoten mit jenen früherer Jahre nicht vergleichbar.