Bauernsterben: 1450 Landwirtschaftsbetriebe weniger

Im Jahr 2011 ist die Anzahl der Landwirtschaftsbetriebe erneut zurückgegangen.

Mit insgesamt 57’600 Betrieben verzeichnete die Schweiz eine Abnahme von 1450 Einheiten gegenüber 2010.

Bauernsterben geht weiter (Foto: Schlagwort AG)

Bauernsterben geht weiter (Foto: Schlagwort AG)

Die Anzahl der Bio-Betriebe hingegen ist im Jahr 2011 um 98 Einheiten auf 5760 Betriebe gestiegen.

Damit machen sie rund 10 Prozent sämtlicher Betriebe aus. Mit einer Zunahme von 6 Prozent auf über 10’000 Hektar hat sich die Fläche für Freilandgemüse zwischen 2010 und 2011 signifikant vergrößert.

Im gleichen Zeitraum hat der Geflügelbestand um rund eine halbe Million Tiere auf 9,5 Millionen zugenommen.

Diese Ergebnisse gehen aus der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung 2011 des Bundesamtes für Statistik (BfS) hervor.

BZS, NBKS und BBK schockiert: Forschungsratmitglied Claudia Wirz bezeichnet Bauernsterben als „Segen“

Bauern kämpfen in der Schweiz nicht nur mit dem sinkenden Milchpreis sondern auch mit ausufernder Bürokratie, die großteils von der EU ausgeht und werden dazu noch von offizieller Stelle öffentlich mit Hohn überschüttet.

Spöttisch äußerte sich die “Bauern-Expertin” Claudia Wirz vom BLW (Bundesamt für Landwirtschaft) in der ausländischen Wochenzeitung der selbsternannten linksintellektuellen Nobel-Elite Deutschlands “DIE ZEIT”:

Claudia Wirz vom BLW (Bundesamt für Landwirtschaft) bezeichnet das Bauernsterben als "Segen"

Claudia Wirz vom BLW (Bundesamt für Landwirtschaft) bezeichnet das Bauernsterben als "Segen"

“Das vielbeklagte »Bauernsterben« – ein in jeder Hinsicht polemischer und auf heutige Verhältnisse völlig unzutreffender Begriff – ist für die Schweiz nicht ein Unheil gewesen, sondern ein Segen.”

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